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Von unseren England-Fahrern:

A trip to England 

Duschen unter schwersten Bedingungen:

 

Vom 23.05. bis zum 29.05.2004 fuhren wir mit dem Englisch-Wahlpflichtkurs nach Hastings. Hastings ist eine kleine Stadt an der Küste im Süden von England. Nach 12-stündiger Busfahrt und 1½-stündiger Fahrt auf der Fähre kamen wir erschöpft am Sonntagabend in der Stadt an.

 

 

Zunächst wurden wir unseren Gastfamilien zugeteilt. Unser Zimmer war sehr gemütlich. Auch unsere Familie war sehr nett. Wir führten im Verlauf der Tage viele Gespräche - alles natürlich in Englisch. Leider besaß unsere Familie zu unserem Bedauern keine funktionierende Dusche. Die Warm- und Kaltwasserregelung ließ sich nicht regulieren und zum Duschen musste man sich in die Wanne legen. Auch die täglichen Lunchpakete waren für einen deutschen Magen gewöhnungsbedürftig: Das Brot war ungetoastet und sehr schwabbelig, die Getränke sahen wie Wackelpudding aus und schmeckten äußerst süß. Dafür waren die Chips extrem salzig. Den Engländern schmeckte es...

 

Unsere Ausflüge - z.B. nach London - waren ein voller Erfolg. Wir schauten uns Sehenswürdigkeiten wie den Tower of London, den Big Ben, den Buckingham Palace oder das Globe Theatre an. Dafür "düsten" wir mit der U-Bahn quer durch London. In der Oxford Street waren wir shoppen (übrigens eine sehr teure Angelegenheit), auch die Süßigkeiten bei Harrod’s waren eher etwas zum Bewundern. Überhaupt ist alles in London sehr teuer.

 

 

Weitere Ausflüge machten wir nach Canterbury, wo wir uns eine alte Kathedrale anschauten, nach Rye, einem kleinen Fischerdorf und zu den so genannten Selbstmordklippen (Beachy Head) in der Nähe von Hastings. Außerdem besuchten wir in Hastings Seaworld und die Smuggler Caves.

 

Wenn wir von unseren Ausflügen zurückkamen, hatten wir abends oft noch Zeit etwas zu unternehmen. Man konnte Minigolf spielen, sein Glück in den verschiedenen Casinos versuchen oder sich einfach nur am Strand entspannen. Es wird ja behauptet, dass es in England nur regnet, doch wir hatten während dieser Woche eigentlich immer schönes Wetter.

 

Leider ging es am Freitag dann Richtung Heimat. Wir möchten jedem empfehlen eine solche Reise einmal mitzumachen.

 

 

 

 

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