It’s Christmas Time

Weihnachtsabend

Patenschaft für das Heilsmoor und Kooperation mit dem NABU feiern Jubiläum

15 Jahre Hand in Hand für den Erhalt des Moores

Das große runde Schild über den Köpfen aller BesucherInnen kündigt es an: 15 Jahre Moorpatenschaft – 15 Jahre Verantwortung für den Erhalt des Heilsmoores.

Am Montag, dem 26.11.18, fand im Rahmen einer Feierstunde die Übergabe der Moorpatenschaft an den aktuellen 7. Jahrgang statt.Als Symbol erhielten die VertreterInnen des Jahrgangs das seit Jahren akkurat geführte „Moorbuch“, in dem die Aktivitäten der 7. Klassen rund um Heilsmoor und Springmoor genauestens dokumentiert sind. Und das seit nunmehr 15 Jahren!

Das vom Naturschutzbund (NABU) und unserer Schule ins Leben gerufene Projekt, dessen Höhepunkt das alljährliche „Entkusseln“ Ende Januar bildet, ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Umweltprofils, überregional bekannt und immer wieder mit Preisen ausgezeichnet. Zur angemessenen Würdigung dieser Zusammenarbeit und des Jubiläums fanden sich zahlreiche Gäste ein, neben den VertreterInnen des NABU auch Samtgemeindebürgermeister Kock und Landrat Lütjen, der durch seine frühere Tätigkeit als Samtgemeindebürgermeister und seine Kinder seit langer Zeit mit dem Moorprojekt und der Moorpatenschaft vertraut ist. Im Mittelpunkt stehen aber natürlich die SchülerInnen, die sich bereits im Naturwissenschaftsunterricht mit den verschiedenen Moorgebieten beschäftigt haben und durch unterschiedliche Veranstaltungen und Aktionen auf das Entkusseln vorbereitet werden. In ihren Beiträgen wiesen alle RednerInnen auf die besondere Bedeutung der unmittelbaren Auseinandersetzung mit der Natur hin und lobten die Möglichkeit, sich durch aktiven und nachhaltigen Natur- und Umweltschutz für den Erhalt einer lebenswerten Welt zu engagieren. Zur Illustration hatte Thomas Köhring, der seit Jahren seitens der Schule die Federführung des Projekts innehat, die Mensa themengerecht vorbereitet. Birkenstämme standen stellvertretend für die das Moor gefährdende Pflanzen, die durch ihren großen „Durst“ die Gefahr der Austrocknung bergen. Auch dokumentierten zahlreiche Poster und Plakate Stationen der langjährigen Patenschaft von Schule und NABU.

Die Mädchen und Jungen der 7. Klassen freuen sich schon jetzt auf das Entkusseln im Moor, auf das sie durch Moorführungen vorbereitet wurden und für das sie dann im Frühjahr durch eine Dankeschön-Aktion seitens des NABU belohnt werden.

15 Jahre Moorpatenschaft – 15 Jahre Kooperation NABU und KGS Hambergen – ein Erfolgsmodell für alle Beteiligten – ein Erfolgsmodell vor allem für die Natur!

 

Patenschaft

Eine Lina zum 15. Geburtstag

Peter von Döllen

Seit 15 Jahren befreien Schüler der Kooperativen Gesamtschule Hambergen mit dem Nabu ein Moorgebiet von Bäumen. Dafür wurden sie nun erneut ausgezeichnet.

Im Herbst übergibt der achte Jahrgang immer bei einer kleinen Feierstunde die Patenschaft für das Moor an den aktuellen siebten Jahrgang. (Peter von Döllen)
Hambergen. Dietmar Wonneberger von der Ortsgruppe Hambergen des Naturschutzbundes (Nabu) hat eine gute Nachricht zur traditionellen Übergabe der Moorpatenschaft in der Mensa der Kooperativen Gesamtschule in Hambergen (KGS) mitgebracht: „Wir haben für unsere Aktion die Lina-Hähnle-Medaille bekommen.“
Der Preis ist nach einer der ersten Naturschützerinnen Deutschlands benannt worden. Überall war sie als Vogelmutter bekannt. Lina Hähnle widmete ihr Leben dem Tier- und Naturschutz, was für eine Frau in ihrer Zeit nicht einfach war. Hähnle lebte von 1851 bis 1941. Frauen hatten sich damals um die Kinder und den Haushalt zu kümmern. Mit anderen Dingen sollten sie sich nicht beschäftigen. Trotz allem gründete Hähnle 1899 in der Stuttgarter Liederhalle den Bund für Vogelschutz, der nach dem Zweiten Weltkrieg als Nabu wiedergegründet wurde. Heute steht der Name Lina Hähnle für die höchste Auszeichnung des Nabu. Zunächst wurde die Lina-Hähnle-Medaille an Menschen verliehen, die sich außergewöhnlich für den Naturschutz verdient gemacht haben. Heute können ihn nur Nabu-Mitglieder oder Nabu-Gruppen erhalten. Und dieses Jahr entschied sich der Stiftungsvorstand, die Lina, wie der Preis intern gern genannt wird, an die Nabu Ortsgruppe Hambergen zu vergeben.

Der Grund ist die erfolgreiche Patenschaft mit der Kooperativen Gesamtschule Hambergen (KGS). Dabei ziehen jedes Jahr im Winter die Schüler des siebten Jahrgangs mit den Nabu-Mitgliedern ins Heilsmoor und befreien es von Büschen und Bäumen. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als wären die Aktionen Umweltfrevel. „Bäume gelten doch als schützenswert“, sagt auch Lehrer Thomas Köhring, der das Projekt leitet. Aber Daniel van Ballegoy hat die Antwort parat: „Die Bäume verbrauchen zu viel Wasser“, erklärt er den Schülern, die sich traditionell zur Übergabe der Patenschaft in der Mensa versammelt haben. Der achte Jahrgang reicht den Staffelstab in Form eines Projektbuches an den neuen siebten Jahrgang weiter.
Daniel van Ballegoy war als Schüler der KGS vor 15 Jahren bei der ersten als Entkusselung bekannten Aktion im Moor dabei. Rückwirkend kann er nun als Erwachsener die Ergebnisse der Arbeit vorstellen, die zugleich Motivation für die Schüler ist. Schließlich stellt Landrat Bernd Lütjen fest: „Das ist Knochenarbeit.“ Und Samtgemeindebürgermeister Reinhard Kock konstatiert: „Ihr redet nicht nur; Ihr packt an.“ Beide Verwaltungschefs haben selbst bei zahlreichen Einsätzen angepackt. Und Jakob Reiter, der 2017 als Schüler dabei war, räumt ein: „“Ich bin abends kaputt und müde aufs Sofa gefallen.“ Aber die Arbeit lohne sich. „Wir haben der Natur geholfen“, so Reiter.

„Wenn wir 2003 nicht angefangen hätten, stünden dort heute 60 000 Bäume mehr“, rechnet van Ballegoy vor. Die würden dem Moor 1,8 Millionen Liter Wasser entziehen – pro Tag. Und ohne Wasser wäre ein Moor nicht möglich. Aus dem Moor wäre längst ein Wald geworden, was fatale Folgen für zahlreiche seltenen Pflanzen und Tiere hätte. Köhring und van Ballgoy zeigen Fotos von Libellen, Sonnentau, Blindschleiche, Ringelnatter und Moosbeere. „Die wären inzwischen verschwunden“, macht Köhring deutlich, welchen Stellenwert die Patenschaft hat. Dabei sind das nur Beispiele für rund 100 Arten, die im Heilsmoor noch vorkommen. Die haben die rund 2400 Schüler gerettet, die sich in den vergangenen 15 Jahren im Moor engagiert haben.

Und das wissen die Schüler, die ein Jahr lang in verschiedenen Aktionen viel über das Moor lernen. „Ich wusste vorher nicht, dass es hier ein Moor gibt“, sagt Jakob Reiter. Er habe in dem Jahr der Patenschaft viel gelernt. „Das ist eine positive Sache“, findet er. Es sei ein gutes Gefühl etwas Gutes getan zu haben.

Die Idee zur Patenschaft hatte der ehemalige Lehrer Fritz Heesemann. Der Nabu hatte zuvor versucht, die Entkusselung allein zu bewerkstelligen. Versuche, die Arbeit mit Pferden oder Raupen zu erleichtern und effektiver zu gestalten, scheiterten. Erst die Hilfe der Schüler brachte den gewünschten Erfolg. Der damalige Nabu-Vorsitzende, Jürgen Röper, und der stellvertretende Schulleiter, Fred Baltrusch, unterschrieben einen Vertrag. Als Gegenleistung sagte der Nabu der Schule Hilfe zu. Unter anderem entstand das grüne Klassenzimmer mit einem naturverbundenen Garten. Im Laufe eines Jahres wirken etwa 30 Nabu-Mitglieder an der Entkusselungsaktion mit. Dazu gehört ein Kennenlerntag im Moor und Veranstaltungen, die als Dank gelten. Nach Heesemann übernahm Klaus-Dieter Lüken die Organisation seitens der Schule. Aktuell hat Köhring den Hut auf.

Die Patenschaft hat schon viel Aufsehen und Anerkennung in ganz Deutschland erhalten. Auch im niedersächsischen Landtag wurde darüber gesprochen, bestätigt der CDU-Landtagsabgeordnete Axel Miesner. Einige Preise hat die Kooperation ebenfalls eingeheimst. Erst kürzlich wurde sie durch die Umweltlotterie Bingo ausgezeichnet. Mit der Lina kommt nun ein weiterer Preis dazu. Für Wonneberger ist es bisher der bedeutendste Preis. Geld gab es dafür keins. Nur einen Gutschein für den Nabu-Shop. Den teilen sich die Umweltschützer mit der Schule. Ideell sei die Medaille laut Wonneberger aber am höchsten einzustufen.

Einen Tag mit Spaß und vielen Infos haben die Siebtklässler schon erlebt. Sie wissen, worum es geht. Am 22. und 23. Januar werden sie mit Astscheren und Sägen ins Moor ziehen und Birken und Kiefern zu Leibe rücken. Jakob Reiter hat für sie einen Rat: „Warm anziehen und Gummistiefel mitnehmen.“

Quelle: https://www.weser-kurier.de/region/osterholzer-kreisblatt_artikel,-eine-lina-zum-15-geburtstag-_arid,1787642.html (vom 29.11.18)

Lange Mathe-, Musik- und Theaternacht in der KGS Hambergen (23./24.11.18)

„Nachts im Museum“? – Nein, nachts in der Schule!

Gewimmel auf den Gängen, Gesang aus der Mediathek, Regieanweisungen in der Mensa, ein „Hurra, jetzt haben wir die Lösung“ im PC-Raum – und das alles nachts in unserer Schule! Was war da los?

Die „Lange Nacht der Mathematik“ zog erneut etwa 40 SchülerInnen in ihren Bann und in die Schule. Sie setzten sich zusammen mit sechs Lehrkräften und zwei Vätern mit anspruchsvollen Knobelaufgaben auseinander und fanden (zumeist) die richtige Lösung. „Grün oder rot?“, lautete immer wieder die spannende Frage. Ist unsere Lösung richtig und kommen wir in die nächste Runde oder müssen wir noch einmal neu an die Aufgabe? Da rauchte doch schon mancher Kopf. Zwischendurch Gummibärchen als Nervennahrung oder Kaffee und Cola zum Wachbleiben. Verdienter Lohn: In den Doppeljahrgängen 7/8 und 9/10 erreichten die Gruppen die 3. Runde. Das schaffte nur ein kleiner Teil der insgesamt fast 6000 SchülerInnengruppen, die bundesweit diese Nacht zur „Nacht der Mathematik“ machten. Und wie immer dabei: „Eddy“, der Hund von Frau Wiechert. Weitere Informationen zur „Langen Nacht der Mathematik“ findet man unter https://www.mathenacht.de/ .

Insgesamt etwa 50 SchülerInnen aus den Jahrgängen 6 bis 10 nutzten die Nacht zum intensiven Üben für das Weihnachtskonzert am 20.12.18. Die Musikklasse 6.1 probte verschiedene Lieder, andere Kinder übten in kleinen Gruppen, die Instrumentalisten beschäftigten sich intensiv mit ihren Begleitstimmen oder geplanten Soli. Dazu das Erlebnis der gemeinsam verbrachten Nacht in der Schule inklusive Taschenlampenerkundung einer einem doch eigentlich vertrauten Umgebung und gemeinsamem Frühstück nach einer nicht wirklich langen (oder eben doch sehr langen) Nacht. Auf die Ergebnisse der Probennacht beim Weihnachtskonzert können wir uns schon alle freuen. Seien auch Sie herzlich willkommen am 20.12.18. Weiter Informationen finden Sie bald auf der Homepage.

„1, 2, Test…“ klingt es noch spät abends durch die Mensa. Scheinwerfer erhellen die Bühne in weißem, rotem oder grünem Licht; Theater- und Technik-AG hielten sich ebenfalls in der Schule auf, um ihr Stück intensiv zu proben und Dinge einzuüben, wie es in dem montäglichen vierten Block so nicht zu schaffen ist – und alle 35 SchülerInnen aus dem 9. Jahrgang sind gekommen. Und das in der Nacht von Freitag auf Sonnabend, eine beachtliche Leistung, ein beachtliches Engagement.
Allen beteiligten Lehrkräften, SchülerInnen und UnterstützerInnen gebührt ein herzliches Dankeschön für ihren herausragenden Einsatz, der weit über das eigentlich Erwartbare hinausgeht. Und das alles gemeinsam für unsere Schule! Eine tolle Leistung aller Beteiligten!

 

Lange Nacht der Mathematik

Knobeln bis zum Morgengrauen

Milena Schwoge

76 Schüler von IGS und KGS haben an der bundesweiten Langen Nacht der Mathematik teilgenommen. Gemeinsam knobeln, raten, ausprobieren und nicht nach Schema F vorgehen – darum ging es bei der Aktion.

Eine Gruppe von Schülern des sechsten Jahrgangs an der IGS rechnet und löst die Aufgaben gemeinsam. (Shirin Abedi)
Landkreis Osterholz. Es ist kurz vor Mitternacht. Während der Großteil der Kreisstadt im Dunkel der Nacht versinkt, brennt in den Räumen der Integrierten Gesamtschule (IGS) Licht. Im Schlafanzug huschen einige Schüler über die Flure; aufgeregt vergleichen sie ihre Lösungen. In den Klassenzimmern ist es dagegen absolut still. Konzentriert sitzen die Schüler vor den Computern. „Die Aufgabe mit den Güterzügen ist blöd“, schimpft einer der Schüler und rauft sich die Haare.

Im Nebenzimmer arbeitet Andrea Stäudte an der ungeliebten Kombinatorik-Aufgabe. Die Mathematiklehrerin gibt nicht auf. „Die Aufgaben sind sehr anspruchsvoll und selbst für uns Lehrer nicht immer einfach zu lösen“, sagt sie. Seit 18 Uhr sitzt sie mit ihren Kollegen und 41 Schülern nun schon vor den Rechenaufgaben. Noch hat es keiner in die zweite Runde geschafft, aber die Nacht ist noch jung. Seit etwa zehn Jahren nimmt die IGS an der Langen Nacht der Mathematik teil, einem bundesweiten Wettbewerb für Schüler des fünften bis 13. Jahrgangs. Mitmachen kann, wer Lust hat – Preise gibt es keine.

In diesem Jahr tritt die IGS mit zwölf Gruppen an. „Die Schüler, die mitknobeln, sind alle sehr leistungsstark. Die Aufgaben sind anders als im Unterricht und verlangen ihnen einiges ab“, sagt Stäudte, die einen gemütlichen Jogginganzug trägt. Durchhaltevermögen sei sehr wichtig. Wie sehr muss jemand Mathe mögen, um sich die Nacht mit Rechnen um die Ohren zu schlagen? „Mathe ist eines meiner Lieblingsfächer. Es macht mir Spaß, den Kopf anzuschalten und zu knobeln“, sagt Lena Rönick. Für die Elfjährige ist es die erste Mathe-Nacht. Von Müdigkeit ist bei der Sechstklässlerin nichts zu spüren. Wen der Ehrgeiz nicht treibt, dem helfen Schokolade, Chips und zuckerhaltige Getränke durch die Nacht.

Analoge und digitale Wege

„Wir kommen bei dieser Aufgabe nicht weiter, Frau Stäudte“, sagt einer der Oberstufenschüler. Bei den Zehnt- bis Dreizehntklässlern ist die Stimmung auf dem Tiefpunkt. Die Lehrerin wirft einen flüchtigen Blick auf die Problemaufgabe, aber sie kann den Schülern nicht helfen. „Von Oberstufen-Mathematik habe ich keine Ahnung. Da müsst ihr googlen“, rät Stäudte. In manchen Fällen hilft auch das nicht weiter. Dann greifen Schüler und Lehrer zu praktischen Mitteln, wie der kleine Berg aus Papierschnipseln auf dem Tisch zeigt. „Gesucht ist die ursprüngliche Länge eines Seils, das zuvor gefaltet und an den nicht gefalteten Stellen durchgeschnitten wurde. Um die Aufgabe besser zu verstehen, haben wir sie durchgespielt“, erklärt Stäudte.

Der Wettbewerb geht über drei Runden à zehn Rechenaufgaben. Sobald diese online stehen, können sich die Schüler ins Zahlenabenteuer stürzen. Die große Textmenge lässt dabei zuerst nicht an Mathe denken. „Eine Aufgabe haben wir nur geraten. Das klappt manchmal auch“, gesteht ein Schüler und grinst schelmisch. Knobeln, raten, ausprobieren und nicht nach Schema F die Aufgaben lösen – darum geht’s in dieser Nacht. Und um den Spaß daran. „Ich finde es toll, dass verschiedene Klassen zusammenkommen und gemeinsam rechnen. Das stärkt das Gemeinschaftsgefühl“, sagt Aileen Kozk. Die Oberstufenschülerin mag Mathematik, auch wenn sie hin und wieder daran verzweifelt. „Manchmal bin ich frustriert, wenn ich eine Aufgabe nicht lösen kann. Aber wenn ich es dann doch schaffe, ist das Glücksgefühl groß“, erklärt sie.

Wie Kozk hat auch Jarrit Weigel schon mehrfach an der Langen Nacht der Mathematik teilgenommen. „Im Vergleich zum Stoff aus dem Unterricht ist es eine Herausforderung. Mir gefällt das logische Denken, das dahinter steckt“, fügt der 17-Jährige hinzu. Seine Schwester Charleen hat der Oberstufenschüler mit dem Rechenfieber bereits angesteckt. Sie tüftelt im Nachbarzimmer mit ihrer Gruppe an den Aufgaben. Wenn es ein Team in die zweite Runde schafft, zieht der komplette jeweilige Jahrgang mit. Sind zu viele der Antworten falsch, setzt es eine zehnminütige Zeit-Sperre bis zur nächsten Eingabe.

Während sich die Jüngeren die Zeit mit Fotos von Tierbabys vertreiben, lesen die älteren Schüler Bücher oder hören Musik. Wer durchhält, kann bis zur Schließung des Online-Portals gegen 7 Uhr morgens knobeln. Nickerchen zwischen Tischen und Stühlen können jederzeit eingelegt werden. Ursprünglich stammt der Wettbewerb aus Schleswig-Holstein; Schulen aus anderen Bundesländern können als Gäste an der Aktion teilnehmen. Sie geht zurück auf eine Initiative von Jochen Carow aus Neumünster, der seit 1971 Mathematik-Arbeitsgemeinschaften anbietet.

In diesem Jahr rechnen 17 808 Schüler von 340 Schulen um die Wette. 35 Schüler der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Hambergen nehmen ebenfalls teil. Unterstützt werden sie von sechs Lehrkräften, zwei Vätern und zwei ehemaligen Schülern. „Es ist nicht selbstverständlich, dass sich Schüler eine ganze Nacht lang freiwillig mit Mathematik-Aufgaben beschäftigen. Wir Lehrer sehen, dass das sonst gefürchtete Fach auch mal Spaß machen kann und dadurch anders belegt wird“, freut sich KGS-Fachbereichsleiterin Catrin Wiechert.
Um 1 Uhr zieht Stäudte an der IGS ein Zwischenfazit: „Die Oberstufenschüler rechnen erfahrungsgemäß die Nacht durch; die Jüngeren werden wohl bald schlafen gehen.“ Aber da hat die müde Mathe-Lehrerin die Rechnung ohne die Sechstklässler gemacht. „Wir wollen auf jeden Fall bis 3 Uhr durchhalten“, verkünden dies entschlossen. Was jetzt noch keiner ahnt: Die Aufgaben werden sie sogar bis 6 Uhr morgens beschäftigen. Und das Durchhaltevermögen zahlt sich aus: Die Schüler des sechsten bis achten Jahrgangs erreichen die ersehnte zweite Runde und schaffen danach fast 70 Prozent der weiteren Fragen.

Auch die KGS-Schüler können sich freuen. Die Doppeljahrgänge 7/8 und 9/10 schaffen es sogar in die dritte Runde. Nach der Nachtschicht wartet das Bett auf Schüler und Lehrer. Sie haben nun 359 Tage Zeit, um für den nächsten Mathe-Marathon vorzuschlafen.

Quelle: https://www.weser-kurier.de/region/osterholzer-kreisblatt_artikel,-knobeln-bis-zum-morgengrauen-_arid,1787397.html (28.11.18)

Einsatz neuer Medien an der KGS Hambergen

Altes Gebäude modern ausgestattet

Nachdem seit dem Sommer knapp die Hälfte der Unterrichtsräume mit interaktiven Tafeln ausgestattet ist, hat die KGS in den letzten Wochen rund 50 Tablets in Betrieb genommen und dafür alte Geräte aussortiert. Ebenso wird in diesen Tagen der Internetanschluss auf einen schnellen Glasfaseranschluss umgestellt, ein leistungsfähiges WLAN ist bereits seit mehreren Jahren flächendeckend in der Schule installiert. So ist die KGS Hambergen schon jetzt für die Anforderungen der Nutzung moderner Medien im Unterricht gerüstet. Dazu tragen auch die Dokumentenkameras bei, die eine direkte Präsentation von SchülerInnenarbeiten oder von Abbildungen und Seiten aus (analogen) Medien ermöglichen.

Die Tablets werden über ein so genanntes MDM (Mobile Device Management) verwaltet. Darüber können die Kollegen zum einen den Unterrichtseinsatz steuern, Dateien verteilen oder auch Funktionen wie z.B. die Kamera für die Unterrichtsstunde deaktivieren. Zum anderen dient es als Managementkonsole für die Geräte. So ist ein Diebstahl der Geräte uninteressant, da diese darüber komplett deaktiviert und unbrauchbar gemacht werden können. Selbst eine Neuinstallation des Gerätes ist zwecklos, da es untrennbar mit der Schule verbunden ist.
Über die interaktiven Tafeln und die mobilen Geräte hinaus verfügt unsere Schule weiterhin über zwei voll ausgestattete PC-Räume mit insgesamt ca. 50 Arbeitsplätzen, die für Recherche und selbstständiges, individuelles Arbeiten genutzt werden können.

Das Kollegium nutzt Medien im Unterricht immer selbstverständlicher und freut sich über die neuen Möglichkeiten, Unterricht zu gestalten. Die Fortbildung zu den Einsatzmöglichkeiten erfolgt schulintern, wobei viele Kollegen aber auch die Möglichkeit nutzen, an Kongressen und externen Fortbildungsangeboten teilzunehmen. So sind derzeit zwei Mitglieder des Kollegiums in der Ausbildung als schulinterne Multiplikatoren zur „Unterrichtsentwicklung mit digitalen Medien“ eingebunden. Eine „AG Digitalisierung“ lotet derzeit die Möglichkeiten aus, wie die Nutzung digitaler Medien selbstverständlicher Bestandteil der schulischen Arbeit werden kann, damit alle Schüler mit einem vergleichbaren Stand die Schule verlassen können.

Camera Obscura – es wird immer obskurer…

Der WPK „(kameralose) Fotografieverfahren“ beschäftigte sich als nächstes mit der so genannten Camera Obscura. Der Begriff Camera Obscura bedeutet in der wörtlichen Übersetzung „Dunkle Kammer“.

Bei der Camera Obscura im ursprünglichen Sinn handelt es sich um einen Holzkasten mit einer kleinen Öffnung (Loch oder Linse), durch die das Bild auf eine Wand projiziert wird. Die Linse (oder das Loch) bündelt die einfallenden Lichtstrahlen und lenken sie so auf die gegenüberliegende Innenseite des Kastens, auf der ein verkleinertes, auf dem Kopf stehendes Abbild des sich vor der Camera Obscura befindlichen Objekts erscheint. Heutzutage kam man die Camera Obscura mithilfe von Schuhkartons oder einer Pringles Chipspackung ganz einfach basteln.

Bekannt ist dieser „Fotoapparat“ bereits seit der Antike. In der Renaissance diente die Camera Obscura insbesondere zu Perspektiv- oder Proportionszeichnungen. Vor allem LandschaftsmalerInnen sahen in ihr eine Projektionshilfe (so nutzten die KünstlerInnen entweder die handlich kleinen, leicht transportierbaren Apparate oder die Großen, die sogar begehbar waren!).

Gerade bei diesem Verfahren zeigte sich – nun ja, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen 😉
Es bedarf viel Experimentierfreude, Zeit, Ausdauer, Motivation und eine sehr, sehr hohe Frustrationstoleranz und gutes Wetter, denn je nachdem wie die Wetterverhältnisse am Himmel sind, muss die Belichtungszeit ausgerechnet werden… .
Doch wie kommt das Bildmotiv von draußen nach drinnen in den Kasten?

Bei der Belichtung werden die Silbersalzkristalle aktiviert: Es entsteht dann ein latentes, unsichtbares Bild. Im Entwicklungsbad wird das latente Bild sichtbar. Aus dem Silbersalz entsteht reines Silber. Bei der Fixierung werden die nicht belichteten Silbersalzkristalle herausgelöst und es bleiben nur die schwarzen Silberkörner übrig.
Um überhaupt die Camera Obscura einsetzen zu können wird eine Dunkelkammer benötigt, die wir leider nicht an der Schule haben. Also musste der NW-Raum herhalten!
In der Dunkelheit des Raumes legten wir das Fotopapier in die Cameras ein. Anschließend ging es nach draußen, wo die Camera Obscura an einem geeigneten Ort aufgestellt wurde, um „Fotos zu machen“. Nach einiger Zeit kehrten wir in den NW-Raum zurück, wo wir vorsichtig mit Handschuhen, Zangen und lediglich dem Licht einer roten Glühbirne das lichtempfindliche Fotopapier von der Rückwand der Camera Obscura lösten. Das Fotopapier besteht übrigens aus einem mit Kunststoff (PE) beschichteten Papierträger und einem Gemisch, das als Bindemittel Gelatine und lichtempfindliche Silbersalzkristalle (Silberchlorid, Silberbromid, Silberjodid) enthält.

Das Fotopapier wird erst ins Entwicklerbad (circa 50 Sekunden), dann ins Stoppbad (circa 10 Sekunden) und anschließend ins Fixierbad (circa 1 Minute) gelegt. Am Ende wird das Bild für gut 2 Minuten mit frischem Wasser gewässert (gutes Wässern ist für die Haltbarkeit der Bilder wichtig!) und anschließend getrocknet.

Wichtig: Dieses Verfahren darf nicht allein angewendet werden! Nur unter Aufsicht eines erfahrenen Erwachsenen! Sei stets vorsichtig im Umgang mit den Fotochemikalien! Spritzer ins Auge sollten unbedingt vermieden werden und auch Tropfen auf der Haut sind umgehend mit Wasser abzuspülen.

Weitere Ergebnisse folgen.

Der Baum des Jahres 2018

…ist nun auch gepflanzt!
Bereits im Sommer hat die neue Schulleiterin Gitta Brede von unserer Gepflogenheit – fast schon Tradition – erfahren: Als kleiner Baustein unseres Programms als Umweltschule bekommt der neue fünfte Jahrgang einen Baum des Jahres geschenkt.

Als sie davon erfuhr, dauerte es nicht lange, da war die Entscheidung gefällt: Das ist gut und wichtig! Das machen wir weiter!
Und so bekamen auch in diesem Jahr unsere neuen Fünftklässler zur Einschulungsfeier den Baum des Jahres – diesmal eine Esskastanie – geschenkt.

Es dauerte nicht lange, da war klar, dass die Klasse 5.4 die Pflege des Baumes übernehmen wird:
Hier gibt es eine ganze Reihe SchülerInnen, die sich engagieren wollen und denen aktiver Umweltschutz schon jetzt ein Bedürfnis ist. So trafen sich am 26.10.2018 drei SchülerInnen in den frühen Morgenstunden mit Wolfgang Vogel vom NABU Hambergen, um dem Baum ein neues Zuhause zu geben. Unter seiner fachkundigen Anleitung wurde der Boden großräumig gelockert, ausgehoben und vorsichtig mit Nährstoffen angereichert. Natürlich gesellte sich auch die Schulleiterin dazu mit der Botschaft: „Ich rede nicht nur darüber. Ich mache mit!“

Inzwischen hatte sich die gesamte Klasse 5.4 rund um ihren Klassenlehrer Herrn Beck eingefunden.
Nach dem Einsetzen des Baumes und vorsichtigem Einschlämmen bekam unsere neue Esskastanie noch einen professionellen Gießring, der die Bewässerung in den nächsten Wochen erleichtert.

Wer das übernimmt? Zuerst Lotte, Tjorben und Joel natürlich. Aber mehrere SchülerInnen der Klasse 5.4 haben schon protestiert: Auch sie wollen sich beteiligen! Da wird es wohl einen „Pflegeplan“ geben müssen…
Fragen gab es eine ganze Menge: Warum ist die Esskastanie diesmal der Baum des Jahres?
Ist die Esskastanie ein wichtiger Baum? Wann trägt der Baum das erste Mal Früchte? usw.

Wolfgang Vogel kam ordentlich ins Schwitzen und konnte die meisten davon wohl spontan beantworten. Falls nicht, weiß er aber immer, wie man es ‘rausbekommt! Natürlich wird er in den folgenden Wochen immer wieder nach dem Baum schauen und der Klasse 5.4 Ansprechpartner für alle Fragen sein – und davon wird es noch viele geben.

Möge die Klasse 5.4 ein gutes Pflegeteam für den Baum des Jahres 2018 werden!

An dieser Stelle ein DANKESCHÖN an den Klassenlehrer Herrn Beck, der dieses Projekt aus Überzeugung unterstützt: Ein solches Langzeitprojekt steht und fällt mit dem Klassenlehrer.

(Thomas Köhring)

Willkommen im „Halloween-Spukschloss“

Passend zur Jahreszeit begann die damalige Klasse 8.2 von Herrn Hufe im November 2017 unter Regie ihres Kunstlehrers Herrn Kornitzky ein Langzeitprojekt, in welchem aus über zwanzig einzelnen Schuhkartons ein beeindruckendes Spukschloss gebaut wurde.

Beginnend mit theoretischen Grundlagen (z.B. Welche Gefühle assoziiert man mit der dunklen Jahreszeit? Wie erzeugt man unheimliche Wirkung?) sollten die SchülerInnen individuell einen Schuhkarton wie ein Zimmer eines Spukschlosses gestalten. Egal, ob malen, zeichnen, basteln oder modellieren – handwerklich wurden im Prinzip keine Grenzen gesetzt und somit der Fantasie und der Kreativität freien Lauf gelassen.

Der zweite Teil des Projekts mündete dann in eine kooperative Phase, in der die gesamte Klasse aus den einzelnen Räumen ein gemeinsames Gebäude errichten sollte. Dazu wurden u.a. Expertengruppen gebildet, die sich z.B. um die Dachgestaltung, die Rahmenkonstruktion oder ergänzende Details (Spinnenweben, Schlingpflanzen, usw.) kümmerten.

Als Ausstellungsort fand Herr Kornitzky in Absprache mit der Bücherei Hambergen ein großes Fenster, welches er von der Lage angemessen für dieses aufwendige Projekt erachtete. Seit dem 17.10.18 kann sich jeder Interessierte selbst ein Bild verschaffen und vielleicht mit dem ein oder anderen passenden Buch der Bücherei in die Welt der Schauermärchen eintauchen.

(Kunstprojekt Klasse 9.2 – Thema: Bild des Raums)

Fotografieren ohne Kamera – geht denn das? Aber sicher doch!

Der WPK „(kameralose) Fotografieverfahren“ (Jahrgang 6; Leitung Frau Triebe) beschäftigt sich im ersten Halbjahr mit verschiedenen Formen der kameralosen Fotografie, um sich dann im zweiten Halbjahr der kontrastierend modernen digitalen Fotografie zu widmen.

In den ersten Wochen erarbeiteten sich die SchülerInnen selbstständig im rezeptiven Teil u.a. die Geschichte der Fotografie, lernten die verschiedenen Verfahren der kameralosen Fotografie kennen und wie die Menschen damals – ohne die uns bekannte Kamera – dennoch Dinge und Situationen ‚fotografisch‘ festhalten konnten. Den SchülerInnen war von Anfang an klar, dass ein Theorieteil vor der Praxis abgeleistet werden musste, da in den folgenden Wochen z.T. experimentell mit Chemikalien gearbeitet werden würde. Darüber hinaus ist eine intensive Beschäftigung mit der Theorie unabdingbar, um später im praktischen Teil den Herstellungs- und Entstehungsprozess der einzelnen Fotografieverfahren verstehen und nachvollziehen zu können. Mut, Kreativität, Experimentierfreude, aber auch eine gewisse Portion Frustration und viel Geduld gehörten fortan zum fotografischen Alltag der SchülerInnen.

Eines der ersten Verfahren, die die SchülerInnen erprobten, war das der Cyanotypie. Aufgrund der Blaufärbung wird dieses Verfahren auch „Blaudruck“ genannt und stammt aus dem Jahre 1842. „Vater“ dieses kameralosen Verfahrens ist der britische Naturwissenschaftler und Astronom Sir Henry Herschel. Das Besondere der Cyanotypie ist, dass diese auf einem Eisen- und nicht auf einem Silberverfahren basiert, wie es sonst bei der herkömmlichen Produktion von Fotoabzügen bis dato der Fall war. Vor allem Anna Atkins, eine britische Naturwissenschaftlerin, machte diese besondere fotografische Technik bekannt, indem sie mithilfe der Cyanotypien verschiedene Pflanzen „fotografierte“ und so für die Nachwelt dokumentieren konnte.

Um Blaudruckfotografien herstellen zu können, wird besonders saugfähiges Papier mit einer Mischung aus Kaliumhexacyanidoferrat(III) und Ammoniumeisen(III)-citrat und Ammoniumtrioxalatoferrat(III) eingestrichen und danach zum Trocknen in die Dunkelkammer gelegt wird. Wichtig ist zu beachten, dass das Anmischen der Lösungen unbedingt in der Dunkelkammer erfolgen muss, da die Lösungen lichtempfindlich sind. Anschließend sucht man sich einen Gegenstand aus (wie z.B. einen Gegenstand mit einer interessanten Umrissform oder ein Pflanzenblatt, etc.) und legt das Papier mit dem Gegenstand in das direkte Sonnenlicht. Je nach Tageslicht kann die Belichtungszeit zwischen 10 und 20 Minuten betragen.

Die Eisenverbindung wird in den belichteten Partien zweiwertig, entsprechend wasserunlöslich und es bildet sich der Farbstoff „Berliner Blau“. Die Teile, die unbelichtet sind, sind wasserlöslich und werden im Anschluss unter klarem, fließendem Wasser ausgewaschen, sodass keine (weitere) Entwicklung stattfindet. 
Dort, wo die Gegenstände vorher lagen, erscheint eine weiße Umrissfläche, das restliche belichtete Papier färbt sich blau. Zu sehen sind verschiedene Schülerarbeiten:
Während einige SchülerInnen eher gegenständlich und „klar“ gearbeitet haben (und sich hierbei Gedanken bzgl. der Positionierung auf dem Bild machten), ließen sich die Anderen eher auf ein experimentelles Arbeiten ein. So sieht man bei diesen Arbeiten keine klare Konturenführung, Linien und Formen verschwinden, gehen ineinander über, besitzen einen sehr schemenhaften Charakter, sodass sie fast schon aus dem Papier „hinauszuschweben“ scheinen.

Verfechterin der Gesamtschule

Seit Schuljahresbeginn im Amt, stellte unsere Schulleiterin Gitta Brede ihre Ideen und Visionen für die Zukunft der Gesamtschule am Wällenberg vor.

Gleichfalls beschrieb sie ihren beruflichen Werdegang und pädagogischen Vorstellungen. Viel Freude und Erfolg an unserer Schule!

(Quelle: Osterholzer Kreisblatts vom 26.9.18)

Verantwortung übernehmen – na klar!

Soziales Lernen – gelernt und in die Praxis umgesetzt. Das gilt jetzt auch für unsere 19 neuen BusbegleiterInnen aus dem 8. Jahrgang.

Sie haben unter Anleitung von Fachleuten von Polizei, VBN, BSAG und Aller-Bus und unserer Schule eine spezielle Ausbildung durchlaufen und werden künftig schlichtend einwirken, wenn es in Bussen zu kleineren Konflikten kommen sollte. Vielen Dank an alle Institutionen und Personen, die dieses Projekt ermöglichen und vor allem vielen Dank an euch Schülerinnen und Schüler, dass ihr soviel Engagement zeigt und Verantwortung übernehmt. Darauf könnt ihr stolz sein!

(Quelle: Hamme-Report vom 19.9.18)