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Aktion der Jahrgänge 7 und 8:

Sammeln für Flutopfer

Schülerinnen und Schüler des 7. und 8. Jahrgangs der Gesamtschule am Wällenberg sammelten am 09.02.2005 im Rahmen eines Aktionstags für die Waisenkinder der Flutkatastrophe in Asien. Bei einem Fuflballturnier, einem Basar und mehreren Informationsständen in Hambergen, Osterholz-Scharmbeck und Hagen, an denen Kuchen und Waffeln gegen einen freiwilligen Spendenbetrag verkauft wurden, entwickelten die Schülerinnen und Schüler dabei viel Engagement. Sämtliche Eintrittsgelder und Erlöse aus dem Verkauf von Speisen und Getränken kommen dem von Elke Lies geplanten – und in der Presse bereits vielfach erwähnten – Waisenheim auf Sumatra zugute.

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Nach einem ersten Kassensturz konnten bislang fast 1000 Euro Spendengelder eingesammelt werden. Ein tolles Ergebnis, das sich durch weitere Aktionen sicherlich noch steigern lassen wird. So plant die SV (Schülervertretung) der Gesamtschule z.B. eine weitere Veranstaltung mit dem Auftritt von Tanzgruppen und Theater. Wir sind gespannt…

Die verpassen das ganze Leben!

Jugendliche zwischen Machokultur und Medienmissbrauch

 Immer öfter Unterrichtsstörungen, immer mehr hyperaktive Kinder, immer schlechtere Schulleistungen – aber was sind die Gründe?

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Projekt:

NABU-Aktionstag

Nachdem wir in den vergangenen Jahren schon mehrfach gemeinsam mit dem Naturschutzbund (NABU) Aktionen zur Erkundung und Erhaltung bzw. Wiederherstellung unserer schönen Umgebung durchgeführt haben, gibt es seit dem Oktober 2003 eine feste Vereinbarung für ein Arbeits- und Erkundungsprogramm des 7. Jahrgangs im Naturschutzgebiet Heilsmoor. In diesem Jahr entkusselten die Schülerinnen und Schüler unter der Anleitung von Mitarbeitern des Naturschutzbundes u.a. mehrere Freiflächen, indem sie aufwachsendes Gebüsch entfernten. Nach zwei arbeitsreichen Tagen im Gelände fand am 27.01.05 ein gemeinsames Frühstück aller beteiligten Helferinnen und Helfer in der Pausenhalle der KGS Hambergen statt, das gemeinsam von der Samtgemeinde – unter Leitung unseres Bürgermeisters – und dem Förderverein der KGS initiiert wurde.

Es geht los:

Schulhofumgestaltung

Endlich ist es soweit: Die Schulhofumgestaltung an der KGS Hambergen konnte am 6. Okt. 2004 endlich beginnen. Fleißige Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 8 bis 10 haben an zwei Schultagen über 300 m² Fläche an Steinen aufgenommen und sorgfältig auf Paletten gestapelt.

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Die Sonne lacht:

Schulfest 2004

Bei sonnigstem Wetter startete am 17.09.2004 gegen 16:00 Uhr das Schulfest der Gesamtschule am Wällenberg. Noch einmal galt es das 10-jährige Jubiläum der KGS zu feiern. Bereits am Vormittag hatten alle Klassen Stände aufgebaut, geschmückt, Musik und Tanz geprobt. Jetzt konnte es endlich losgehen. Geboten wurde ein buntes und abwechselungsreiches Programm, an dem sich auch Eltern und Förderverein aktiv beteiligten. Zu den besonderen Attraktionen zählte das symbolische Richtfest des neuen transportablen Standes der KGS, das Kisten-Klettern (im Bild der Tagesrekord) und der Auftritt eines professionellen Zauberers. Uns hat es Spafl gemacht. Wir hoffen, dass die vielen Besucher – unter ihnen viele Ehemalige – gerne einmal wieder zu uns kommen werden.

Kundgebung

Gegen Kürzungen im Bildungsbereich

Am 15.09.2004 demonstrierten Lehrerinnen und Lehrer der KGS in Hannover gemeinsam mit vielen anderen niedersächsischen Kolleginnen und Kollegen für stärkere Investitionen in den Bildungs- und Sozialbereich.

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Wie man sich ein Denkmal setzt

"Kurt's Weg" (Zitat)

Nun hat er seinen Namen weg - der Weg der Wege. Täglich geht ihn jeder Schüler und jeder Lehrer, immer auf der Suche nach dem kürzesten Weg zwischen "A" und "B", zwischen Pause und Unterricht, zwischen Eingang und Aufgang.

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Von unseren England-Fahrern: A trip to England

Duschen unter schwersten Bedingungen

Vom 23.05. bis zum 29.05.2004 fuhren wir mit dem Englisch-Wahlpflichtkurs nach Hastings. Hastings ist eine kleine Stadt an der Küste im Süden von England. Nach 12-stündiger Busfahrt und 1 1/2-stündiger Fahrt auf der Fähre kamen wir erschöpft am Sonntagabend in der Stadt an. Zunächst wurden wir unseren Gastfamilien zugeteilt. Unser Zimmer war sehr gemütlich. Auch unsere Familie war sehr nett. Wir führten im Verlauf der Tage viele Gespräche – alles natürlich in Englisch. Leider besafl unsere Familie zu unserem Bedauern keine funktionierende Dusche.

Die Warm- und Kaltwasserregelung liefl sich nicht regulieren und zum Duschen musste man sich in die Wanne legen. Auch die täglichen Lunchpakete waren für einen deutschen Magen gewöhnungsbedürftig: Das Brot war ungetoastet und sehr schwabbelig, die Getränke sahen wie Wackelpudding aus und schmeckten äuflerst süfl. Dafür waren die Chips extrem salzig. Den Engländern schmeckte es… Unsere Ausflüge – z.B. nach London – waren ein voller Erfolg.

Wir schauten uns Sehenswürdigkeiten wie den Tower of London, den Big Ben, den Buckingham Palace oder das Globe Theatre an. Dafür „düsten“ wir mit der U-Bahn quer durch London. In der Oxford Street waren wir shoppen (übrigens eine sehr teure Angelegenheit), auch die Süfligkeiten bei Harrodís waren eher etwas zum Bewundern. Überhaupt ist alles in London sehr teuer.

Jannis Okun aus der 9.5 kommentiert:

Wiener Theater führt „Tagebuch der Anne Frank“ an der KGS auf

Kurz vor den Osterferien, am 24. März 2004, machte eine Theatertruppe aus Wien auf seiner Tour durch Deutschland auch an der Gesamtschule am Wällenberg halt. ,,Es ist wichtig, dass die Verbrechen der Vergangenheit nicht vergessen werden“, warnte die Schauspielerin, die in der Aufführung die Mutter der Anne Frank spielt. In einer kurzen Einleitung schilderte die Frau den Lebens- und Leidensweg der Anne Frank, die als Jüdin mit ihren Eltern vor dem Nazi-Terror aus Deutschland flüchtet.

In der eineinhalbstündigen Aufführung danach zeigten das vierköpfige Wiener Ensemble, bestehend aus der Schauspielerin der Anne Frank, den Darstellern von Annes Eltern und dem Darsteller des in die Familie aufgenommenen Jungen Peter, das Schicksal eines ganz normalen 14jährigen Mädchens auf, dessen Leben sich mit der Hitler-Diktatur schlagartig verändert. Bei der Machtübernahme Hitlers 1933 flüchtet die Familie in die noch unbesetzte Niederlande um der Schikane und der Verfolgung durch die Nazis zu entgehen.

Man will sich nicht mit einem gelben Judenstern kennzeichnen lassen oder manche jetzt nur noch für „Deutsche“ zugänglichen Geschäfte missen. Zum Geburtstag bekommt Anne von ihren Eltern ein Tagebuch geschenkt, in dem sie fortan ihre Erlebnisse in Holland festhält. Nachdem die deutsche Wehrmacht auch in den zuvor neutralen Nachbarstaat im Westen eingefallen ist, bleibt der Familie nur noch die Möglichkeit, sich dem braunen Terror zu beugen.

Sie finden Unterschlupf in dem Obergeschoss eines Hauses. Nach drauflen dürfen die Juden nur im Dunkeln. Ein Spitzel erfährt davon, dass sich in dem Haus eine jüdische Familie aufhält und lässt die Flüchtlinge gegenüber den Nazis auffliegen. Mit dem Wissen der bevorstehenden Niederlage Deutschlands werden Anne und Familie in verschiedenen Konzentrationslagern kurz vor dem Ende des Krieges getötet. Es sollen keine Opfer der damaligen Zeit über die Untaten des Nationalsozialismus berichten können. Nur der Vater von Anne Frank überlebt.

Er kehrt noch zum Versteck in die Niederlande zurück um das Buch mit den Erinnerungen seiner Tochter, die immer Journalistin werden wollte, zu holen. Er gab es einem Verlag und das Buch wurde mit mehreren Millionen verkauften Exemplaren zu einem Welterfolg. Wie die Darstellerin der Mutter in ihrem Einleitungsvortrag feststellte, lässt sich das Erfolgsgeheimnis am besten mit der Authensität und der Einfachheit des Buches erklären. Jannis Okun / 9.5

Impressionen:

Projektwoche 2004

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