Beratungslehrer / Beratung bei Frau Meier und Herrn Schwegmann


Beratung kann helfen Lösungen zu finden bei

  • Schulangst
  • Lernversagen
  • Problemen in der Familie, mit Schülern oder LehrerInnen
  • Mobbing
  • Fragen zur Schullaufbahn

Beratung bietet an

  • kollegiale Beratung
  • Mediation

Beratung bildet aus und betreut

  • Schülerinnen und Schüler zu Streitschlichtern
  • zu Busbegleitern.

Beratung kann die Vermittlung zu anderen außerschulischen Beratungsangeboten übernehmen.

Beratung ist immer vertraulich und unterliegt der Schweigepflicht.

Kontakt

Die Sprechzeiten wechseln aus schulorganisatorischen Gründen halbjährlich. Die aktuellen Sprechzeiten werden im Schaukasten des Beratungsteams (Hauptgang Eingangsbereich) und an der Tür des Beratungsraums ausgehangen.
Es kann jederzeit in den Pausen, über die KlassenlehrerInnen, per Email (meier@kgs-hambergen.de, schwegmann@kgs-hambergen.de) oder über das Sekretariat ein Kontakt hergestellt werden.

Streitschlichter

Schlichtung - Problemlösung ohne Verlierer!
Kinder als Schlichter? Ja, es geht, ohne dass sich jemand überfordert fühlt, denn Schlichter spielen weder die Rolle eines Polizisten noch eines Richters. Es sind dort ganz andere Qualitäten gefordert:
Nämlich zuhören können, neutral sein, Vertraulichkeiten bewahren, sich selbst mit
Ratschlägen zurückhalten und unvoreingenommen ein Gespräch leiten.

Von Anfang an wird klargestellt, dass die Schlichter nicht das Problem lösen können, sondern den Streitenden nur die Hilfe anbieten, um selbst eine Lösung zu finden.

Wie können Schülerinnen und Schüler Kontakt zu den Streitschlichtern aufnehmen?

Ganz einfach, im Schaukasten des Beratungsteams (Hauptgang Eingangsbereich) hängen ein Monatsplan, sowie ein Foto, mit den diensthabenden Streitschlichtern. Schülerinnen und Schüler wenden sich entweder direkt an die Streitschlichter die sie kennen oder gehen in der 1. großen Pause zum Raum O9. Dort befindet sich jeden Tag ein Streitschlichter-Team.

Busfahren will gelernt sein

Liebe Schülerinnen, Schüler und Eltern,

seit mehr als 10 Jahren fahren engagierte Schüler/-innen als Busbegleiter in den Schulbussen mit.
Um ihnen ihre Tätigkeit zu erleichtern, weisen wir hier auf einige eigentlich selbstverständliche Dinge hin.

Es kann keinen wie auch immer gearteten Grund geben, andere Menschen

zu treten,
zu bedrohen,
zu nötigen,
zu schlagen,
anzuspucken,
zu bewerfen,
zu erpressen oder in irgendeiner Form zu schädigen.

Jeder Busbenutzer hat Anspruch auf einen Steh- oder Sitzplatz.
Es gibt keinen Anspruch auf immer feste Plätze und es gibt keine Reservierungen
durch andere.

Wenn Fahrgäste gegen diese klaren und einfachen Regeln verstoßen, sollen die Busbegleiter sie daraufhin ansprechen. Wenn die angesprochenen Fahrgäste ihr Verhalten nicht ändern, sollen die Busbegleiter dieses bei nächster Gelegenheit ihren Ansprechpartnern im Lehrerkollegium melden.
Damit endet die Aufgabe der Busbegleiter. Sie brauchen nicht mit Fahrgästen über die Geschehnisse zu diskutieren und sie dürfen nicht mit irgendeiner Form von Gewalt ins Geschehen eingreifen.

Konsequenzen auf gemeldetes Fehlverhalten werden von zuständigen Mitgliedern unter Einbeziehung der Betroffenen erarbeitet und können von schlichtenden Gesprächen und Ermahnungen bis zum Entzug der Busfahrkarte führen.

Busbegleiter leisten einen Dienst an der Allgemeinheit und werden eigens für diese Aufgabe vom Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen unter der Anleitung von Trainern in mehreren Wochen ausgebildet. Wer Buslotsen beschimpft, bedroht oder angreift, verliert die Erlaubnis zur Benutzung des Schulbusses sofort.
Für Buslotsen, die ihr Amt missbrauchen, gilt dies ebenfalls.

Im Schaukasten des Beratungsteams (Hauptgang Eingangsbereich) hängen Fotos mit Namen der Busbegleiter aus den Jahrgängen 8, 9 und 10.

Ansprechpartnerin für die Busbegleiter-Ausbildung ist Frau Meier.