Blick in die dunkle Vergangenheit

Dass die Grausamkeiten des Nationalsozialismus auch in unserer unmittelbaren Umgebung deutlich wurden und werden, zeigt sich bei der Beschäftigung mit der früheren KZ-Außenstelle „Muna Lübberstedt“.
Der WPK Politik des 10. Jahrgangs hat sich im Rahmen des ZiSch-Projekts intensiv mit der Geschichte der „Muna“ auseinandergesetzt und die bis heute sichtbaren Folgen in den Fokus genommen. Neben der Zeitungsseite im Weser-Kurier haben die SchülerInnen die Dokumentation ihrer Arbeit auch als Beitrag zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten eingereicht. Mehr zur „Muna“ Lübberstedt finden Sie unter www.muna-luebberstedt.de. Dort ist auch der Wettbewerbsbeitrag zu lesen. Wie wichtig es ist, sich der eigenen Vergangenheit zu stellen und der Opfer des nationalsozialistischen Terrors zu gedenken, sollte uns allen bewusst sein. Vielen Dank an die SchülerInnen und Herrn Bertke als verantwortliche Lehrkraft.

Quelle: ZiSch-Sonderbeilage des Weser-Kuriers vom 14.5.19

KGS-Plattschnacker gewinnen Kreisentscheid


Quelle: Osterholzer Kreisblatt vom 10.5.19

ZiSch-Projekt im Jahrgang 8

Im Rahmen des Projekts „Zeitung in der Schule“ (ZiSch) besuchte der Gymnasialkurs Deutsch Künstlerinnen und Künstler aus Worpswede und verarbeitete seine Eindrücke in Form einer Zeitungsseite in der Sonderbeilage des Weser-Kuriers. Gut gemacht!


(Quelle: Weser-Kurier vom 7.5.2019 – Sonderbeilage ZiSch.)

Barcelona-Studienfahrt 2019

Wir fuhren am Sonntag, 17.03.2019, mit 41 Schüler/innen, den drei Lehrerinnen Frau Zarzoso, Frau Rauert und Frau Koblitzek, und drei Busfahrern um 19:00 Uhr mit dem Bus von der Schule aus nach Barcelona. Das Wetter war auf der Fahrt eher schlecht, in Barcelona selbst aber zum Glück schön warm (15 – 20°C). Wir kamen am Montag gegen 18:00 Uhr im Hostel an. Die Umgebung des Hostels war sehr schön und gegenüber gab es ein großes und modernes Shoppingcenter, was allen super gefallen hat.
An unserem ersten richtigen Tag (Dienstag) in Barcelona sind wir nach dem Frühstück mit dem Bus in Richtung „Arc de Triomf“ (Triumphbogen) gefahren. In der Nähe schauten wir uns dann noch die Kirche „Santa María del Mar“ an. Später waren wir dann in der „Sagrada Família“, eine riesige Kirche, an der schon seit 1882 gebaut wird. Der Architekt, Antoni Gaudí, lebt zwar nicht mehr, hat aber alles geplant, so dass die Kirche bald fertiggestellt werden kann. 2005 wurde sie sogar zum Weltkulturerbe erklärt. Wir haben eine Audio-Führung durch die Kirche gemacht, die sehr beeindruckend war.
Am Dienstag wie am Donnerstag haben wir auch „Las Ramblas“ besucht. Das ist eine ca. 1,2 Kilometer lange Promenade, die im Zentrum von Barcelona liegt. Sie verbindet den „Plaça de Catalunya“ mit dem Alten Hafen. Teilweise wird sie von prächtigen und historischen Bauten flankiert. Man kann hier unter anderem Blumen, Eis, Souvenirs und Krimskram kaufen. Direkt an „Las Ramblas“ grenzen die Markthallen der „Mercat de la Boqueria“. Hier findet man Obst, Gemüse, Fleisch und frischen Fisch sowie Süßigkeiten in allen möglichen Variationen, Nüsse, Gewürze, Bars und Cafés. Viele von uns nutzten die Gelegenheit, um hier Mittag zu essen oder ein Mitbringsel für die Familie aufzutreiben.
Mittwoch, Donnerstag und Freitag haben wir für je zwei Stunden eine Sprachschule besucht. Dafür wurden wir in Gruppen mit ca. sieben Leuten verteilt – je nachdem, ob wir schon ein bisschen Spanisch können oder noch Anfänger/innen waren. Die Fortgeschrittenen haben Grammatik und allgemeine Kenntnisse aufgefrischt, wiederholt und getestet, z.B. mithilfe eines Kahoots. Der Unterricht fand mit Muttersprachler/innen statt, was eine tolle Erfahrung war. Die Anfänger/innen haben ihre ersten Wörter, Begrüßungen und Sätze auf Spanisch gelernt. Die Sprachschule war nicht so weit vom Hostel entfernt, so dass wir hinlaufen konnten. Sie bietet das Lernen von Spanisch für Leute in sehr schöner Atmosphäre aus aller Welt an.
Am Mittwoch waren wir danach im Hafen und am Strand von Barceloneta. Der Hafen war sehr groß, mit vielen Schiffen und Booten. Der Strand war schön und obwohl es erst Mitte März war, war er voll mit Menschen. Am Strand hatten wir sehr viel Spaß. Das Wasser war nicht zu kalt und so konnten wir bis zu den Kniem ins Wasser gehen. Die Wellen waren ziemlich hoch und sind erst kurz vor dem Strand gebrochen. Zum Schluss haben wir noch ein Gruppenfoto gemacht und sind nochmal zum Hafen gelaufen, wo wir dann noch Freizeit hatten.
Das gotische Viertel, das wir am Donnerstag besuchten, war genauso wie wir es uns vorgestellt hatten: Die Gassen waren sehr schmal und krumm und alles sehr urig. Danach teilte sich die Gruppe. Für einen Teil von uns ging es in das „Estadi Olímpic Lluís Companys“, das Olympiastadion von Barcelona, und für einen anderen Teil in das „Camp Nou“, das Stadion vom FC Barcelona. Im Olympiastadion fanden 1992 die Olympischen Sommerspiele statt. Das Stadion ist ein UEFA-Stadion der Kategorie 4. Das ist die höchste Klassifikation des Europäischen Fußballverbandes. Um auf den Berg zu kommen, auf dem das Stadion liegt, fuhren wir mit der Gondel. Der „Montjuïc“ ist 173 m hoch und man hat auf ihm einen schönen Ausblick auf den Hafen und die Stadt. Es lohnt sich auch, einen Spaziergang durch seinen Park zu machen.
Das „Camp Nou“ war riesengroß. Man konnte dort viel sehen und sogar auf die Tribüne gehen. Dort findet sich auch das FC Barcelona Museum mit vielen Pokalen und Auszeichnungen. Das Beste war, auf der Trainerbühne sitzen zu können und die Aussicht von den Tribünen auf das Spielfeld zu genießen – ein Traum für Fußballer/innen!
Die Wasserspiele abends am „Font Màgica“ (dem magischen Brunnen) waren sehr groß und beeindruckend. Wenn man dicht daran stand und der Wind aus der richtigen Richtung kam, wurde man sogar nass. Etwas nervig waren allerdings die vielen fliegenden Händler, die einem alles Mögliche verkaufen wollten…

Am Freitag hatten wir schließlich noch einmal Sprachunterricht und aßen anschließend alle zusammen Tapas. Das war nochmal sehr cool (es gab „pimientos de padrón“ (= scharf angebratene grüne Paprika), eine Käse- und Wurstplatte, „patatas“ (= Kartoffeln) mit zwei verschiedenen Soßen, „croquetas de jamón“ (= Schinkenkroketten), „aceitunas“ (= Oliven) und „pan con tomate“ (= Brot mit Tomaten)). Die Heimfahrt danach verlief gut und ohne Probleme.
Natürlich hat uns die ganze Barcelonafahrt gefallen. Am besten fanden wir allerdings die Wasserspiele und die „Sagrada Família“. Die Wasserspiele waren sehr beeindruckend. Wir sind uns sicher, dass niemand von uns so etwas schon gesehen hat. Die Sagrada Família war für alle einfach atemberaubend. Die Farben, die Größe und die Geschichte waren einfach grandios. Die Freizeit mochten wir natürlich auch. Man konnte shoppen, die Stadt erkunden und und und… Die Innenstadt war auch toll! Selbst am Strand war es trotz viel Wind und hohen Wellen wunderschön. Im Großen und Ganzen war es eine tolle Fahrt nach Barcelona!

Vom Spanischkurs des 8. Jahrgangs

Mathematik jetzt auch „olympisch“

Die Mathematik-Olympiade ist ein Einzelwettbewerb, der getrennt nach Klassenstufen verläuft, und jährlich bundesweit angeboten wird, aber in jedem Bundesland selbstständig durchgeführt wird.
In jeder der bis zu vier Runden sind drei bis sechs Aufgaben zu bearbeiten, die vor allem logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und kreativen Umgang mit mathematischen Methoden erfordern.
Jedes Jahr nimmt auch die KGS am Wällenberg an diesem Wettbewerb teil und es haben folgende Teilnehmer die zweite Runde erfolgreich abgeschlossen: Shannon Daniel (Jahrgang 5), Merle Ahlers, Shawna Daniel, Viviene Hacker (Jahrgang 7), Torben Ahlers, Janek Drews, Jan Torben Krebs (Jahrgang 10). Herzlichen Glückwünsch!
Betreut wurden die Schülerinnen und Schüler dabei von der Mathematiklehrerin Silke Köhring, welche auch den Begabtenkurs der Mintfächer an unserer Schule begleitet. Einen herzlichen Dank dafür!

Weitere Informationen zur Mathematikolympiade finden Sie unter https://www.mo-ni.de/

sdr

Inhaltsangaben in 3D

Die Klasse 6.3 beschäftigte sich mit ihren Lieblingsbüchern in Theorie und Praxis. Zu sehen sind visuelle Inhaltsangaben der favorisierten Bücher.
Vorab haben sich die SchülerInnen intensiv mit der Darstellung von „Raum“ mithilfe verschiedener bildgestalterischer Mittel auseinander gesetzt.
Nun laden die SchülerInnen im vorliegenden Projekt den Betrachter dazu ein, selbst auf eine Fantasiereise zu gehen und ebenfalls in die bunten Welten der Bücher einzutauchen. Ein Teil der Buchprojekte ist in unserer Mediathek ausgestellt, der andere Teil befindet sich in der Buchhandlung „Schatulle“ in Osterholz-Scharmbek.

22. Plattdeutscher Lesewettbewerb an der KGS Hambergen

Auch in diesem Jahr haben wieder Schülerinnen und Schüler der KGS Hambergen an der ersten Runde des plattdeutschen Vorlesewettbewerbs teilgenommen. Insgesamt acht Schülerinnen und Schüler unterhielten ihr Publikum mit lustigen und auch nachdenklichen Geschichten.Timm Meyer (Klasse 8.2) und Till Hüncken (Klasse 5.1) werden als Sieger der ersten Runde unsere Schule nun in der nächsten Runde beim Dezernatsentscheid an der Grundschule Falkenberg vertreten.
Dabei wünschen wir ihnen natürlich viel Erfolg und drücken die Daumen!

Bremen in der Zeit von 1933-1945

Projektwoche 2019 im Jahrgang 10

Das Thema des 10. Jahrgangs in der diesjährigen Projektwoche lautet: „Bremen in der Zeit von 1933-1945“.

Es gibt 6 Projektgruppen in unserem Jahrgang:
Gruppe 1: Jüdisches Leben jetzt/ Jüdisches Leben früher
Gruppe 2: Verfolgung der jüdischen Bevölkerung in Bremen/ „Judenhäuser“ in Bremen
Gruppe 3. Aufrüstung durch die Nazis
Gruppe 4: Politische Verfolgung in Bremen/ Unterbringung politischer Gegner/ Verfolgung sog. „asozialer Elemente“/ Verfolgung von Sinti und Roma
Gruppe 5: Das System der „nationalsozialistischen Rassenhygiene“
Gruppe 6: „Erinnerungsarbeit“ am Beispiel „DENKORTE“ Initiative Neustadt

Wir sind in der Projektgruppe 4. In unserer Gruppe gibt es 6 kleine Untergruppen.
Die Untergruppe 4.1 beschäftigt sich mit der Verfolgung politischer Gegner in Bremen. Die Gruppe hat drei Biographien herausgesucht, von Käthe Popall, Wilhelm Knigge und Richard Duckwitz. Sie haben die Strategien herausgearbeitet, wie die politischen Gegner ausgeschaltet wurden und wer die Gegner der NSDAP waren. Die Gruppe stellt ein Lapbook vor und hat Audiobeiträge zu den Biographien erstellt. Die Untergruppe 4.2 trägt etwas über die Unterbringung politischer Gegner in Bremen vor. Sie haben Informationen über das KZ Mißler und das Gefangenenhaus Ostertorwache rausgesucht. Sie stellen ein Modell der Ostertorwache vor. Die Untergruppe 4.3 hat sich mit der Verfolgung „asozialer Elemente“ in Bremen beschäftigt. Sie haben mehr über den Begriff „asozial“ herausgefunden und konkrete Beispiele herausgearbeitet. Sie haben eine Personenkarte kreiert, den schwarzen Winkel aufgezeichnet und über eine Person aus dem KZ berichtet. Sie stellen ein Lapbook vor und haben den „Leidensweg“ von „Gemeinschaftsfreunden“ nachverfolgt.

Gruppe 4.4 beschäftigt sich mit der Verfolgung von Sinti und Roma in Bremen durch die Nationalsozialisten. Sie haben sich mit der Vergangenheit von Sinti und Roma beschäftigt: wer sie waren, weshalb sie verfolgt wurden und Bilder über sie rausgesucht. Zusätzlich haben sie über die Gestapo recherchiert, über den Schlachthof in Bremen und den Fall Maria Franz. Sie stellen eine Stellwand mit Quiz vor.

Die vorletzte Untergruppe 4.5 sollte sich eigentlich über das Thema der Torfindustrie informieren, aber habe stattdessen eine Roma- Familie interviewt und darüber stellen sie eine Stellwand vor. Unsere Gruppe 4.6 ist die Redaktion. Wir haben uns die Woche über bei allen Gruppen informiert und verfolgt, was die machen. Darüber sollten wir auch diesen Text schreiben und zusätzlich Bilder machen.

Am Mittwoch, dem 20.03.2019, wurde ein Theaterstück zu „Das Tagebuch der Anne Frank“ aufgeführt. Der Grund der SchülerInnen der Carl-von-Ossietzky-Schule, das weltbekannte Werk als Bühnenstück aufzuführen, war die Schädigung der Synagoge in Bremerhaven (sie wurde mit Hakenkreuzen beschmiert). Das CvO-Theater hat das Stück mit zehn DarstellerInnen vorgespielt. Für die Zuschauer war es aufgrund der Zeitsprünge manchmal etwas schwer mitzukommen. Diese besaßen aber einen Zusammenhang, sowohl mit unserer heutigen Zeit, als auch mit Shakespeare. Das Stück endete mit derselben Szene, wie es auch anfing: mit einem lauten und etwas verstörendem „Hände hoch!“ und „an die Wand!“

Lara Blanken, Phoebe Reinberger, Freya Warnecke

Live dabei beim 3:1

Im Rahmen unserer Kooperation mit dem SV Werder Bremen stellte uns der traditionsreiche Bundesligist günstige Karten für das Bundesligaspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 in der Westkurve des Weserstadions zur Verfügung. Zahlreiche SchülerInnen des zehnten Jahrgangs sowie einige Lehrkräfte nutzten das Angebot und sahen einen souveränen 3:1 – Sieg des vierfachen deutschen Meisters . Besondrers hervorzuheben ist noch das Motto des Spieltages: „Klare Kante gegen Rassismus“. Fazit: Gutes Wetter, gutes Spiel, gute Stimmung, klares Statement – ein rundum gelungener Besuch.

dav

Märchen, Fabeln, Fantasy – Projektwoche im 6. Jahrgang

Jahrgang 6 beschäftigte sich eine Woche in kleinen Workshops mit dem Themenfeld „Märchen, Fabeln, Fantasy“. In allen Workshops wurden unterschiedliche Fertigkeiten und Fähigkeiten der SchülerInnen geschult. So gab es einen Workshop, bei dem die Kinder Gliederpuppen erstellten, die gute oder böse Charaktere darstellen sollten. Wer sich die Wand mit den Gliederpuppen genau anschaut, entdeckt vielleicht zwischen guter Fee, Fuchs und Gans auch Harry Potter sowie denjenigen, dessen Name nicht genannt werden darf… .
Apropos Harry Potter – im Workshop von und mit Ollivander wurden Zauberstäbe aus echtem Holz hergestellt. Wehe dem Besucher, der diese ohne zu fragen berührte oder gar in die Hand nahm, denn dann musste dieser mit der Verbannung nach Askaban rechnen!

„Märchen im Schuhkarton“ war der Workshop, bei dem die Kinder Märchen „to go“ bastelten. Quadratisch, praktisch und gut erfasst der Besucher auf einem Blick die jeweilige Handlung des entsprechenden Märchens. So divers die bekannten Märchen auch sind, so vielfältig zeigt sich auch die Darstellung der Märchen in den Kartons.

Wie ein Tricklegefilm (so genannter „Stop Motion“-Film) entsteht, wurde im Film-Workshop theoretisch wie auch praktisch erfahren. Hier wurden die Grundlagen des Filmemachens erlernt und diese dann praktisch in eigenen Filmen umgesetzt. Entstanden sind fünf kurze Filme, die für den nächsten Oscar nominiert werden sollten.

Auf den ipads konnten die Besucher die eigenen Computerspiele der SchülerInnen durchspielen. Die Spiele sind so aufgebaut, dass der Betrachter selbst in das Spiel eintaucht und verschiedene Rätsel lösen muss. Sollte man das Haus der drei kleinen Schweinchen wirklich aus Stein bauen oder lieber aus Holz? Sollte man den Wolf ins Haus lassen oder sich lieber vor ihm verstecken? Es obliegt also dem Geschick des Besuchers, wie und ob überhaupt ein Märchen gut ausgeht…

Nach so viel medialem Input tat es auch gut, sich zwischenzeitlich in die gemütlich hergerichtete Leseecke hinzusetzen. Hier konnte man nach Lust und Laune entweder Märchen lesen, die in unsere moderne Alltagssprache umgeschrieben oder visuell in Form von kleinen Comics umgestaltet worden waren.

Die Figuren der Sechstklässler wuselten aber nicht nur in den Köpfen der Besucher oder über den Bildschirm umher, sondern konnten auch plastisch wahrgenommen werden: Der Modellierton-Workshop beschäftigte sich mit den Hauptcharakteren von Grimm und Co. – sieht der Froschkönig nicht zum Knutschen aus?

Dass Märchen auch lebendig sein können, zeigte sich in den zahlreichen Aufführungen des Darstellendem Spiel-Workshops. Kurze Sketche, modern und witzig inszeniert, brachten die Lachmuskeln der vielen BesucherInnen in Schwung und entsprechend ernteten die jungen DarstellerInnen zurecht tosenden Applaus und „Zugabe!“-Rufe.

…und wenn sie nicht gestorben sind dann werden die Märchen, wie sie vergangene Woche an der KGS erzählt wurden, sicherlich noch für eine lange Zeit in Erinnerung aller Beteiligten weiterleben, denn diese Projektwoche war wirklich zauberhaft! Ein großer Dank gilt auch dem Team des Multimediamobils, das uns tatkräftig unterstützt hat!