Gut vorbereitet in die Sekundarstufe II

Schnupper- und Informationstage der gemeinsamen Gymnasialen Oberstufe von IGS OHZ und KGS Hambergen

 

 

 

 

Dieser Tage machen sich wieder ca. 70 SchülerInnen aus unserem 10. Jahrgang auf, um Gebäude und Unterricht in unserer gemeinsamen Sekundarstufe II in der IGS Osterholz-Scharmbeck zu erkunden und schon einmal in die Arbeit der Gymnasialen Oberstufe hineinzuschnuppern. Alle GymnasiastInnen sowie interessierte RealschülerInnen besuchen jeweils einen ganzen Schultag den Unterricht in den Jahrgängen 11 und 12, um ihre Wahl des weiteren schulischen Werdegangs individuell richtig treffen zu können. „Bin ich in Mathematik wirklich so gut, dass ich es später als Leistunsgskurs wählen kann?“ – „Welche Unterschiede mag es geben zwischen dem GSW-Unterricht und den Ansprüchen in Geschichte in Klasse 11?“ – „Werte und Normen, eine gute Alternative für mich?“ – „Sport als Prüfungsfach – eine Überlegung wert?“ – „Sind die LehrerInnen genauso, wie wir sie aus der Sekundarstufe I kennen?“ – Fragen über Fragen, die nun – zumindest zum Teil – eine Antwort finden.

Der konkrete Einblick in das konzentrierte Unterrichtsgeschen zeigt Unterschiede, gibt aber auch Sicherheit für viele SchülerInnen, die nun sehen, dass die Arbeit im Gymnasialzweig der KGS zielgerichtet auf die Arbeit in der Oberstufe ausgelegt ist.

Als weitere Hilfe berichten ehemalige SchülerInnen, die nun im 11. Jahrgang sind, über ihre konkreten Erfahrungen in der Oberstufe.

Weitere Informationen erhalten sie auf unserer Homepage (Gymnasialzweig, Sekundarstufe II sowie auf der Internetseite der IGS Osterholz-Scharmbeck. Dort finden Sie auch die Anmeldeformulare für den Besuch der 11. Klasse.

Komposition zur Diskussion

ION – die Instruktion
als Ausganssituation benötigt Motivation, Inspiration und Reflektion.
Die Intention ist Kombination von Körperfunktion und Emotion.

Es entsteht Kumulation von Aversion und Aggression, Attraktion und Depression, Emanziptation und Irritation
und Frustration, bei der Selektion und Produktion von Reaktion auf Dimension.
Jetzt kommt Ihre Assoziation, Imagination und Projektion; ich wünsche mir Interaktion und Rezension, sowie
Kommunikation; erlaubt ist auch die Opposition in der Diskussion.
Welches ist die Schlüsselposition?
Hat das Bild Dimension, Variation, Faszination? Ist es Dokumentation, Kollektion, Illustration, Illusion, Information
oder nur – Provokation?
Was ist Ihre Interpretation?

Dieser Text von Nike Koepke umschreibt äußerst treffend Zielrichtung und Vielfalt der Kunstwerke, die der von unserer Kollegin Kim Triebe geleitete Kunstleistungskurs von IGS und Gymnasium Osterholz-Scharmbeck in seiner Ausstellung „ION“ der Öffentlichkeit präsentiert. Während der Vernissage am 15.Januar 2019 konnten sich die BesucherInnen von den breitgefächerten Möglichkeiten, sich künstlerisch der Vieldeutigkeit des Suffixes „- ion“ zu nähern, ihr eigenes Bild machen. Engagiert und begeistert informierten die SchülerInnen über ihre Arbeit und traten getreu dem oben genannten Motto in den Trialog zwischen Künsterln, BetrachterIn und Kunstwerk.
Die Ausstellung ist noch bis zum 23. März 2019 im Rathaus der Samtgemeinde Hambergen (Bremer Straße 2, 27729 Hambergen) geöffnet. Schauen Sie vorbei und lassen sich auf die Kunst ein!

Gemeinsam, europäisch, digital – modernes Netzwerklernen in Europa

eTwinning: Encuentro Multilateral de profesores en castellano: ¡Participa, actúa, cambia!

Vom 15. bis zum 17. November 2018 hatte ich die Gelegenheit mit zehn weiteren deutschen Lehrkräften aus sieben Bundesländern und 94 Kolleginnen und Kollegen aus anderen europäischen Staaten das EU-Programm eTwinning in der spanischen Hauptstadt Madrid kennenzulernen.

Unterstützt von den Vertreter/-innen der eTwinning-Koordinierungsstellen mehrerer EU-Mitgliedsstaaten erfuhren wir alles Wichtige über eTwinning: eTwinning ist das Netzwerk für Schulen in Europa. Es wurde 2005 ins Leben gerufen und hat sich seitdem zu einer der größten Fach-Communitys für Lehrkräfte entwickelt. eTwinning verbindet derzeit knapp 625.000 Nutzerinnen und Nutzer aus Schulen und vorschulischen Einrichtungen in mehr als 40 Ländern. Ziel ist es, interkulturellen Austausch erfahrbar zu machen und damit europäische Vielfalt in das Schulleben zu integrieren. Für den fachlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen eröffnet eTwinning ebenfalls vielfältige Möglichkeiten. Das umfangreiche Fortbildungsangebot umfasst neben Seminaren im In- und Ausland auch Onlinekurse. eTwinning unterstützt Schulen damit auf dem Weg zu einer medienpädagogisch und europäisch ausgerichteten Institution.

Ganz konkret erarbeitete ich zusammen mit drei spanischen Lehrerinnen ein Projekt für unseren Spanischkurs im sechsten Jahrgang, in dem die Schülergruppen am Ende ein Sprachpuzzle für ihre europäischen Mitschüler*innen erstellen und versenden.

Weitere länderübergreifende Online-Kooperationsprojekte, die in Madrid auf den Weg gebracht wurden, sind beispielsweise eine europäische Musical-Produktion, der Austausch von Weihnachtskarten und –bräuchen und die kooperative Entwicklung einer digitalen Periodentafel der chemischen Elemente .

Lena Kornau

Erinnerung als Kunstobjekt

Dem Kerncurriculum für das Fach Kunst, insbesondere dem verbindlichen Kerninhalt Bild des Raumes ist zu entnehmen, dass SchülerInnen des 6. Jahrganges spielerisch-experimentell u.a. die Eigenschaften von Innen- und Außenräumen erfahren sollen.

In diesem Zusammenhang sollen sie ebenfalls die Wirkungen von Räumen erkennen und diese begründet erläutern. In zwei Projekten wurde das Bild des Raumes von SchülerInnen der 6.3 experimentell untersucht: Im ersten Projekt sammelten sie in einer Schachtel, die als selbstgestalteter Innenraum fungiert, ihre Erinnerungen und schönsten Momente der letzten Sommerferien. Herausforderung bei diesem Projekt war, dass die Momente nicht plan aufliegen, sondern möglichst plastisch dargestellt werden sollten. Hierfür erprobten sie sich an verschiedenen Materialien. Beim zweiten Projekt versuchten die SchülerInnen mithilfe von selbstgebastelten Stadtsilhouetten herauszufinden, mit welchen Mitteln (u.a. die der Überdeckung und Überschneidung) „Raum“ illusionistisch erfahrbar ist. Am Ende beider Projekte reflektierten sie in einem kritisch-argumentativ angelegten Text, was ihnen persönlich an ihrem Werk besonders gut gefällt, an welchen Stellen es Probleme gab, erläuterten diese und was sie das nächste Mal gegebenenfalls anders machen würden. Zu sehen ist ein kleiner Teil der vielen „Raumprojekte“ der 6.3

Im Anschluss an diese Praxisphase erfolgte eine längere Theoriephase, in der sich die SchülerInnen mit dem bekanntesten deutschen Maler der Romantik, Caspar David Friedrich, auseinandersetzten. Anhand seiner Landschaftsbilder fanden sie heraus, welche bildnerischen Gestaltungsmittel er einsetzte, um eine Illusion von Raum zu schaffen.

Hamberger SchülerInnen informieren sich über ihre berufliche Zukunft

Ausbildung in der Metall- und Elektrobranche Chancen im Reich der Technik

Schüler haben sich in Heilshorn in einem Truck der Metall- und Elektroindustrie über 38 Berufe der Branche informiert. Allein das Messemobil, das auch am 14. Dezember bei Faun hält, ist ein Erlebnis.

Ingo Hinrichsen (von links), Christian Sebald, Ina Westermann, Torben Hedenkamp und Mike Schtolas am sogenannten Multi-Touch-Table im Obergeschoss der Info-Trucks. (Christian Valek)
Osterholz-Scharmbeck. Die Info-Trucks der Metall- und Elektroindustrie haben eine beeindruckende Wirkung. Knapp 20 Meter lang bieten sie auf zwei Etagen Informationen und Anschauungsmaterial zu insgesamt 38 Ausbildungsberufen. Sechs dieser Sattelschlepper sind deutschlandweit im Einsatz. Eines der 6,50 Meter hohen, rollenden Medienlabore hat nun für zwei Tage in Heilshorn Halt gemacht. Osterholzer Schüler sind eingeladen, sich das Fahrzeug auf dem Gelände von Faun Umwelttechnik anzuschauen. Sie sollen sich ein eigenes Bild von der „Faszination Technik“ und einer Ausbildung im Metall- und Elektrobereich machen.

Noch etwas schüchtern betreten die Schüler der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Hambergen den schicken Lastwagen. Über eine Treppe und durch gläserne Türen kommen die Neunt- und Zehntklässler ins Innere des beheizten, zweistöckigen Aufliegers. Alles steht bereit: Über Monitore huschen Filmsequenzen, auf einem raumhohen Bildschirm fordert eine virtuelle Frau die Besucher dazu auf, näher zu kommen.

Nebenan können Schüler aus Bauelementen Schaltkreise legen, und eine computergesteuerte Fräse wartet auf den Einsatz. Über Tablets können Filme zu insgesamt 38 Ausbildungsberufen der Branche abgerufen werden – auch über die Ausbildungsvergütung wird gesprochen. Im Obergeschoss macht ein sogenannter Multi-Touch-Table über 3 D-Software eine virtuelle Erkundungsreise durch ein Unternehmen möglich.

Rainer Zellmer und Ingo Hinrichsen sind immer mittendrin. Der Maschinenbau-Meister und der Experte für Betriebssteuerung kurven mit dem Messe-Truck durch Norddeutschland. Bundesweit sind fünf weitere Sattelschlepper samt Besatzung im Einsatz. Das erklärte Ziel: Sie wollen Besuchern die „Faszination Technik“ näherbringen.

Azubis geben Auskunft

 

Ehe es soweit ist, müssten die meisten Schüler darauf vorbereitet werden, geben Zellmer und Hinrichsen zu verstehen. „Kaum ein junger Mensch kennt die Aufgaben eines Zerspanungsmechanikers“, gibt Rainer Zellmer ein Beispiel. „Wir erläutern, was man von dem jeweiligen Beruf erwarten kann“, ergänzt Ingo Hinrichsen. Das Angebot sei erstklassig, die Ausbildungsberufe würden sich für Mädchen und Jungen gleichermaßen eignen. „Wichtig ist nur, dass die Jugendlichen den Kopf mitbringen.“
Faun-Auszubildende wie Christian Sebald geben bereitwillig Auskunft über ihren Lehrberuf und die schulischen Aufgaben. Die Schüler nutzen das Gespräch mit den fast Gleichaltrigen, wie Rainer Zellmer immer wieder erfreut feststellt. „Das sind dann Gespräche auf Augenhöhe.“

Faun-Ausbildungsleiter Torben Hedenkamp und Ausbilder Mike Schtolas halten Abstand. Sie schauen zu und stehen bei Bedarf für Fragen bereit. Beide sind vom Info-Truck und der Präsentation der Berufe angetan. „Die Ausstattung ist gut gewählt“, ist Torben Hedenkamp aufgefallen. Und die Größe des Aufliegers biete auch mehr als 20 Schülern ausreichend Platz. Das seien beste Voraussetzungen, um die Berufe der Metall- und Elektroindustrie für den Nachwuchs zeitgemäß in Szene zu setzen, betont er.
Ina Westermann hat die Stippvisite des Info-Trucks organisiert. Sie hat bei Faun gelernt, ist mittlerweile Leiterin der kaufmännischen Ausbildung und Assistentin der Geschäftsleitung in Heilshorn. Ina Westermann war ein wenig enttäuscht: Sie hatte im Vorfeld insgesamt elf Schulen in der Region angeschrieben, um auf das Angebot hinzuweisen. Drei Einrichtungen haben sich zu einem dreistündigen Besuch, der auch eine Betriebsführung beinhalt, angemeldet.

Neben Schülern der KGS Hambergen haben Jugendliche der Berufsbildenden Schulen (BBS) Osterholz-Scharmbeck und einer Oberschule aus Bremen-Nord das Angebot angenommen. Auch eine Gruppe der Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung „OHZ Power“ habe sich angemeldet, um sich das Messemobil anzusehen, so Westermann. Vielleicht brauche es nur etwas Zeit, bis sich die Qualität des Info-Trucks herumgesprochen habe, hofft sie. Deswegen könnte die Veranstaltung in 2019 oder 2020 wiederholt werden, stellt Ina Westermann in Aussicht.

Quelle: https://www.weser-kurier.de/region/osterholzer-kreisblatt_artikel,-chancen-im-reich-der-technik-_arid,1791787.html (letzter Zugriff am 14.12.18)

Viele Sprachen in einem Dorf vereint – Sprachendorf 2018

Der weihnachtliche Schmuck im Flur. Hinweisschilder auf englische Schuhläden, das spanische Restaurant „Don Pedro“, das „Cinéma“, den „game shop“.
Das vielsprachige Gemurmel zahlreicher SchülerInnen auf den Gängen. Die spürbare Aufregung und Freude der 8.Klassen. – Alles weist darauf, dass es wieder so weit ist: Das traditionelle Sprachendorf, die etwas andere Art der Sprechprüfung in den Fächern Englisch, Französich und Spanisch, findet wieder statt. Liebevoll und z.T. sehr aufwändig von den KollegInnen eingerichtete Räume machten es den SchülerInnen leicht, sich in einer authentischen Alltagssituation zu fühlen und themenbezogen Dialoge mit einem Partner/einer Partnerin zu führen. Und das alles unter dem wachen Auge von LehrerInnen, die die Sprachkompetenz bewerten, aber genauso unterstützend eingreifen, wenn mal eine Vokabel fehlt. Wieder eine äußerst gelungene Veranstaltung, die zeigt, dass Fremdsprachenunterricht lebendig und lebensnah ist und Prüfungen richtig Spaß machen können.
Ein herzlicher Dank für das große Engagement und die viele Arbeit geht an die KollegInnen des Fachbereichs Fremdsprachen!

Vorlesewettbewerb 2018 an der KGS Hambergen

Und die Gewinnerin ist…

Einen Tag nach Nikolaus fand der traditionell in der Adventszeit liegende Vorlesewettbewerb des 6. Jahrgangs statt. Aus den fünf Klassen nahmen jeweils zwei SchülerInnen teil, stellten ihre Bücher vor und zogen durch ihren Vortrag die Zuhörenden in ihren Bann und in die Welt der Fantasie.

Vorgelesen wurde aus „Greg’s Tagebuch“ oder spannenden Unterwassergeschichten. Zwischendurch sang die Musikklasse 6.1 passende Lieder. Die Jury setzte sich neben Lehrerinnen und SchülerInnen aus Frau Foltmer (Samtgemeindebücherei), Frau Flemming („Altes Rathaus“), Frau Wellbrock (ev. Kirchengemeinde) und Frau Blanke (Buchhandlung „Schatulle“) zusammen. Die Entscheidung fiel den Jury-Mitgliedern nicht leicht. Nach den beiden Durchgängen kristallisierten sich Jule Gogolin (6.5) und Mirja Hoedt (6.1) als die beiden besten Leserinnen heraus.

Beide waren punktgleich und mussten ins „Stechen“. Schließlich konnte sich Mirja knapp durchsetzen und wird unsere Schule beim Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs der „Stiftung Lesen“ im Februar 2019 in der Buchhandlung „Schatulle“ vertreten. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg auf Kreisebene!

It’s Christmas Time

Weihnachtsabend

Patenschaft für das Heilsmoor und Kooperation mit dem NABU feiern Jubiläum

15 Jahre Hand in Hand für den Erhalt des Moores

Das große runde Schild über den Köpfen aller BesucherInnen kündigt es an: 15 Jahre Moorpatenschaft – 15 Jahre Verantwortung für den Erhalt des Heilsmoores.

Am Montag, dem 26.11.18, fand im Rahmen einer Feierstunde die Übergabe der Moorpatenschaft an den aktuellen 7. Jahrgang statt.Als Symbol erhielten die VertreterInnen des Jahrgangs das seit Jahren akkurat geführte „Moorbuch“, in dem die Aktivitäten der 7. Klassen rund um Heilsmoor und Springmoor genauestens dokumentiert sind. Und das seit nunmehr 15 Jahren!

Das vom Naturschutzbund (NABU) und unserer Schule ins Leben gerufene Projekt, dessen Höhepunkt das alljährliche „Entkusseln“ Ende Januar bildet, ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Umweltprofils, überregional bekannt und immer wieder mit Preisen ausgezeichnet. Zur angemessenen Würdigung dieser Zusammenarbeit und des Jubiläums fanden sich zahlreiche Gäste ein, neben den VertreterInnen des NABU auch Samtgemeindebürgermeister Kock und Landrat Lütjen, der durch seine frühere Tätigkeit als Samtgemeindebürgermeister und seine Kinder seit langer Zeit mit dem Moorprojekt und der Moorpatenschaft vertraut ist. Im Mittelpunkt stehen aber natürlich die SchülerInnen, die sich bereits im Naturwissenschaftsunterricht mit den verschiedenen Moorgebieten beschäftigt haben und durch unterschiedliche Veranstaltungen und Aktionen auf das Entkusseln vorbereitet werden. In ihren Beiträgen wiesen alle RednerInnen auf die besondere Bedeutung der unmittelbaren Auseinandersetzung mit der Natur hin und lobten die Möglichkeit, sich durch aktiven und nachhaltigen Natur- und Umweltschutz für den Erhalt einer lebenswerten Welt zu engagieren. Zur Illustration hatte Thomas Köhring, der seit Jahren seitens der Schule die Federführung des Projekts innehat, die Mensa themengerecht vorbereitet. Birkenstämme standen stellvertretend für die das Moor gefährdende Pflanzen, die durch ihren großen „Durst“ die Gefahr der Austrocknung bergen. Auch dokumentierten zahlreiche Poster und Plakate Stationen der langjährigen Patenschaft von Schule und NABU.

Die Mädchen und Jungen der 7. Klassen freuen sich schon jetzt auf das Entkusseln im Moor, auf das sie durch Moorführungen vorbereitet wurden und für das sie dann im Frühjahr durch eine Dankeschön-Aktion seitens des NABU belohnt werden.

15 Jahre Moorpatenschaft – 15 Jahre Kooperation NABU und KGS Hambergen – ein Erfolgsmodell für alle Beteiligten – ein Erfolgsmodell vor allem für die Natur!

 

Patenschaft

Eine Lina zum 15. Geburtstag

Peter von Döllen

Seit 15 Jahren befreien Schüler der Kooperativen Gesamtschule Hambergen mit dem Nabu ein Moorgebiet von Bäumen. Dafür wurden sie nun erneut ausgezeichnet.

Im Herbst übergibt der achte Jahrgang immer bei einer kleinen Feierstunde die Patenschaft für das Moor an den aktuellen siebten Jahrgang. (Peter von Döllen)
Hambergen. Dietmar Wonneberger von der Ortsgruppe Hambergen des Naturschutzbundes (Nabu) hat eine gute Nachricht zur traditionellen Übergabe der Moorpatenschaft in der Mensa der Kooperativen Gesamtschule in Hambergen (KGS) mitgebracht: „Wir haben für unsere Aktion die Lina-Hähnle-Medaille bekommen.“
Der Preis ist nach einer der ersten Naturschützerinnen Deutschlands benannt worden. Überall war sie als Vogelmutter bekannt. Lina Hähnle widmete ihr Leben dem Tier- und Naturschutz, was für eine Frau in ihrer Zeit nicht einfach war. Hähnle lebte von 1851 bis 1941. Frauen hatten sich damals um die Kinder und den Haushalt zu kümmern. Mit anderen Dingen sollten sie sich nicht beschäftigen. Trotz allem gründete Hähnle 1899 in der Stuttgarter Liederhalle den Bund für Vogelschutz, der nach dem Zweiten Weltkrieg als Nabu wiedergegründet wurde. Heute steht der Name Lina Hähnle für die höchste Auszeichnung des Nabu. Zunächst wurde die Lina-Hähnle-Medaille an Menschen verliehen, die sich außergewöhnlich für den Naturschutz verdient gemacht haben. Heute können ihn nur Nabu-Mitglieder oder Nabu-Gruppen erhalten. Und dieses Jahr entschied sich der Stiftungsvorstand, die Lina, wie der Preis intern gern genannt wird, an die Nabu Ortsgruppe Hambergen zu vergeben.

Der Grund ist die erfolgreiche Patenschaft mit der Kooperativen Gesamtschule Hambergen (KGS). Dabei ziehen jedes Jahr im Winter die Schüler des siebten Jahrgangs mit den Nabu-Mitgliedern ins Heilsmoor und befreien es von Büschen und Bäumen. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als wären die Aktionen Umweltfrevel. „Bäume gelten doch als schützenswert“, sagt auch Lehrer Thomas Köhring, der das Projekt leitet. Aber Daniel van Ballegoy hat die Antwort parat: „Die Bäume verbrauchen zu viel Wasser“, erklärt er den Schülern, die sich traditionell zur Übergabe der Patenschaft in der Mensa versammelt haben. Der achte Jahrgang reicht den Staffelstab in Form eines Projektbuches an den neuen siebten Jahrgang weiter.
Daniel van Ballegoy war als Schüler der KGS vor 15 Jahren bei der ersten als Entkusselung bekannten Aktion im Moor dabei. Rückwirkend kann er nun als Erwachsener die Ergebnisse der Arbeit vorstellen, die zugleich Motivation für die Schüler ist. Schließlich stellt Landrat Bernd Lütjen fest: „Das ist Knochenarbeit.“ Und Samtgemeindebürgermeister Reinhard Kock konstatiert: „Ihr redet nicht nur; Ihr packt an.“ Beide Verwaltungschefs haben selbst bei zahlreichen Einsätzen angepackt. Und Jakob Reiter, der 2017 als Schüler dabei war, räumt ein: „“Ich bin abends kaputt und müde aufs Sofa gefallen.“ Aber die Arbeit lohne sich. „Wir haben der Natur geholfen“, so Reiter.

„Wenn wir 2003 nicht angefangen hätten, stünden dort heute 60 000 Bäume mehr“, rechnet van Ballegoy vor. Die würden dem Moor 1,8 Millionen Liter Wasser entziehen – pro Tag. Und ohne Wasser wäre ein Moor nicht möglich. Aus dem Moor wäre längst ein Wald geworden, was fatale Folgen für zahlreiche seltenen Pflanzen und Tiere hätte. Köhring und van Ballgoy zeigen Fotos von Libellen, Sonnentau, Blindschleiche, Ringelnatter und Moosbeere. „Die wären inzwischen verschwunden“, macht Köhring deutlich, welchen Stellenwert die Patenschaft hat. Dabei sind das nur Beispiele für rund 100 Arten, die im Heilsmoor noch vorkommen. Die haben die rund 2400 Schüler gerettet, die sich in den vergangenen 15 Jahren im Moor engagiert haben.

Und das wissen die Schüler, die ein Jahr lang in verschiedenen Aktionen viel über das Moor lernen. „Ich wusste vorher nicht, dass es hier ein Moor gibt“, sagt Jakob Reiter. Er habe in dem Jahr der Patenschaft viel gelernt. „Das ist eine positive Sache“, findet er. Es sei ein gutes Gefühl etwas Gutes getan zu haben.

Die Idee zur Patenschaft hatte der ehemalige Lehrer Fritz Heesemann. Der Nabu hatte zuvor versucht, die Entkusselung allein zu bewerkstelligen. Versuche, die Arbeit mit Pferden oder Raupen zu erleichtern und effektiver zu gestalten, scheiterten. Erst die Hilfe der Schüler brachte den gewünschten Erfolg. Der damalige Nabu-Vorsitzende, Jürgen Röper, und der stellvertretende Schulleiter, Fred Baltrusch, unterschrieben einen Vertrag. Als Gegenleistung sagte der Nabu der Schule Hilfe zu. Unter anderem entstand das grüne Klassenzimmer mit einem naturverbundenen Garten. Im Laufe eines Jahres wirken etwa 30 Nabu-Mitglieder an der Entkusselungsaktion mit. Dazu gehört ein Kennenlerntag im Moor und Veranstaltungen, die als Dank gelten. Nach Heesemann übernahm Klaus-Dieter Lüken die Organisation seitens der Schule. Aktuell hat Köhring den Hut auf.

Die Patenschaft hat schon viel Aufsehen und Anerkennung in ganz Deutschland erhalten. Auch im niedersächsischen Landtag wurde darüber gesprochen, bestätigt der CDU-Landtagsabgeordnete Axel Miesner. Einige Preise hat die Kooperation ebenfalls eingeheimst. Erst kürzlich wurde sie durch die Umweltlotterie Bingo ausgezeichnet. Mit der Lina kommt nun ein weiterer Preis dazu. Für Wonneberger ist es bisher der bedeutendste Preis. Geld gab es dafür keins. Nur einen Gutschein für den Nabu-Shop. Den teilen sich die Umweltschützer mit der Schule. Ideell sei die Medaille laut Wonneberger aber am höchsten einzustufen.

Einen Tag mit Spaß und vielen Infos haben die Siebtklässler schon erlebt. Sie wissen, worum es geht. Am 22. und 23. Januar werden sie mit Astscheren und Sägen ins Moor ziehen und Birken und Kiefern zu Leibe rücken. Jakob Reiter hat für sie einen Rat: „Warm anziehen und Gummistiefel mitnehmen.“

Quelle: https://www.weser-kurier.de/region/osterholzer-kreisblatt_artikel,-eine-lina-zum-15-geburtstag-_arid,1787642.html (vom 29.11.18)

Lange Mathe-, Musik- und Theaternacht in der KGS Hambergen (23./24.11.18)

„Nachts im Museum“? – Nein, nachts in der Schule!

Gewimmel auf den Gängen, Gesang aus der Mediathek, Regieanweisungen in der Mensa, ein „Hurra, jetzt haben wir die Lösung“ im PC-Raum – und das alles nachts in unserer Schule! Was war da los?

Die „Lange Nacht der Mathematik“ zog erneut etwa 40 SchülerInnen in ihren Bann und in die Schule. Sie setzten sich zusammen mit sechs Lehrkräften und zwei Vätern mit anspruchsvollen Knobelaufgaben auseinander und fanden (zumeist) die richtige Lösung. „Grün oder rot?“, lautete immer wieder die spannende Frage. Ist unsere Lösung richtig und kommen wir in die nächste Runde oder müssen wir noch einmal neu an die Aufgabe? Da rauchte doch schon mancher Kopf. Zwischendurch Gummibärchen als Nervennahrung oder Kaffee und Cola zum Wachbleiben. Verdienter Lohn: In den Doppeljahrgängen 7/8 und 9/10 erreichten die Gruppen die 3. Runde. Das schaffte nur ein kleiner Teil der insgesamt fast 6000 SchülerInnengruppen, die bundesweit diese Nacht zur „Nacht der Mathematik“ machten. Und wie immer dabei: „Eddy“, der Hund von Frau Wiechert. Weitere Informationen zur „Langen Nacht der Mathematik“ findet man unter https://www.mathenacht.de/ .

Insgesamt etwa 50 SchülerInnen aus den Jahrgängen 6 bis 10 nutzten die Nacht zum intensiven Üben für das Weihnachtskonzert am 20.12.18. Die Musikklasse 6.1 probte verschiedene Lieder, andere Kinder übten in kleinen Gruppen, die Instrumentalisten beschäftigten sich intensiv mit ihren Begleitstimmen oder geplanten Soli. Dazu das Erlebnis der gemeinsam verbrachten Nacht in der Schule inklusive Taschenlampenerkundung einer einem doch eigentlich vertrauten Umgebung und gemeinsamem Frühstück nach einer nicht wirklich langen (oder eben doch sehr langen) Nacht. Auf die Ergebnisse der Probennacht beim Weihnachtskonzert können wir uns schon alle freuen. Seien auch Sie herzlich willkommen am 20.12.18. Weiter Informationen finden Sie bald auf der Homepage.

„1, 2, Test…“ klingt es noch spät abends durch die Mensa. Scheinwerfer erhellen die Bühne in weißem, rotem oder grünem Licht; Theater- und Technik-AG hielten sich ebenfalls in der Schule auf, um ihr Stück intensiv zu proben und Dinge einzuüben, wie es in dem montäglichen vierten Block so nicht zu schaffen ist – und alle 35 SchülerInnen aus dem 9. Jahrgang sind gekommen. Und das in der Nacht von Freitag auf Sonnabend, eine beachtliche Leistung, ein beachtliches Engagement.
Allen beteiligten Lehrkräften, SchülerInnen und UnterstützerInnen gebührt ein herzliches Dankeschön für ihren herausragenden Einsatz, der weit über das eigentlich Erwartbare hinausgeht. Und das alles gemeinsam für unsere Schule! Eine tolle Leistung aller Beteiligten!

 

Lange Nacht der Mathematik

Knobeln bis zum Morgengrauen

Milena Schwoge

76 Schüler von IGS und KGS haben an der bundesweiten Langen Nacht der Mathematik teilgenommen. Gemeinsam knobeln, raten, ausprobieren und nicht nach Schema F vorgehen – darum ging es bei der Aktion.

Eine Gruppe von Schülern des sechsten Jahrgangs an der IGS rechnet und löst die Aufgaben gemeinsam. (Shirin Abedi)
Landkreis Osterholz. Es ist kurz vor Mitternacht. Während der Großteil der Kreisstadt im Dunkel der Nacht versinkt, brennt in den Räumen der Integrierten Gesamtschule (IGS) Licht. Im Schlafanzug huschen einige Schüler über die Flure; aufgeregt vergleichen sie ihre Lösungen. In den Klassenzimmern ist es dagegen absolut still. Konzentriert sitzen die Schüler vor den Computern. „Die Aufgabe mit den Güterzügen ist blöd“, schimpft einer der Schüler und rauft sich die Haare.

Im Nebenzimmer arbeitet Andrea Stäudte an der ungeliebten Kombinatorik-Aufgabe. Die Mathematiklehrerin gibt nicht auf. „Die Aufgaben sind sehr anspruchsvoll und selbst für uns Lehrer nicht immer einfach zu lösen“, sagt sie. Seit 18 Uhr sitzt sie mit ihren Kollegen und 41 Schülern nun schon vor den Rechenaufgaben. Noch hat es keiner in die zweite Runde geschafft, aber die Nacht ist noch jung. Seit etwa zehn Jahren nimmt die IGS an der Langen Nacht der Mathematik teil, einem bundesweiten Wettbewerb für Schüler des fünften bis 13. Jahrgangs. Mitmachen kann, wer Lust hat – Preise gibt es keine.

In diesem Jahr tritt die IGS mit zwölf Gruppen an. „Die Schüler, die mitknobeln, sind alle sehr leistungsstark. Die Aufgaben sind anders als im Unterricht und verlangen ihnen einiges ab“, sagt Stäudte, die einen gemütlichen Jogginganzug trägt. Durchhaltevermögen sei sehr wichtig. Wie sehr muss jemand Mathe mögen, um sich die Nacht mit Rechnen um die Ohren zu schlagen? „Mathe ist eines meiner Lieblingsfächer. Es macht mir Spaß, den Kopf anzuschalten und zu knobeln“, sagt Lena Rönick. Für die Elfjährige ist es die erste Mathe-Nacht. Von Müdigkeit ist bei der Sechstklässlerin nichts zu spüren. Wen der Ehrgeiz nicht treibt, dem helfen Schokolade, Chips und zuckerhaltige Getränke durch die Nacht.

Analoge und digitale Wege

„Wir kommen bei dieser Aufgabe nicht weiter, Frau Stäudte“, sagt einer der Oberstufenschüler. Bei den Zehnt- bis Dreizehntklässlern ist die Stimmung auf dem Tiefpunkt. Die Lehrerin wirft einen flüchtigen Blick auf die Problemaufgabe, aber sie kann den Schülern nicht helfen. „Von Oberstufen-Mathematik habe ich keine Ahnung. Da müsst ihr googlen“, rät Stäudte. In manchen Fällen hilft auch das nicht weiter. Dann greifen Schüler und Lehrer zu praktischen Mitteln, wie der kleine Berg aus Papierschnipseln auf dem Tisch zeigt. „Gesucht ist die ursprüngliche Länge eines Seils, das zuvor gefaltet und an den nicht gefalteten Stellen durchgeschnitten wurde. Um die Aufgabe besser zu verstehen, haben wir sie durchgespielt“, erklärt Stäudte.

Der Wettbewerb geht über drei Runden à zehn Rechenaufgaben. Sobald diese online stehen, können sich die Schüler ins Zahlenabenteuer stürzen. Die große Textmenge lässt dabei zuerst nicht an Mathe denken. „Eine Aufgabe haben wir nur geraten. Das klappt manchmal auch“, gesteht ein Schüler und grinst schelmisch. Knobeln, raten, ausprobieren und nicht nach Schema F die Aufgaben lösen – darum geht’s in dieser Nacht. Und um den Spaß daran. „Ich finde es toll, dass verschiedene Klassen zusammenkommen und gemeinsam rechnen. Das stärkt das Gemeinschaftsgefühl“, sagt Aileen Kozk. Die Oberstufenschülerin mag Mathematik, auch wenn sie hin und wieder daran verzweifelt. „Manchmal bin ich frustriert, wenn ich eine Aufgabe nicht lösen kann. Aber wenn ich es dann doch schaffe, ist das Glücksgefühl groß“, erklärt sie.

Wie Kozk hat auch Jarrit Weigel schon mehrfach an der Langen Nacht der Mathematik teilgenommen. „Im Vergleich zum Stoff aus dem Unterricht ist es eine Herausforderung. Mir gefällt das logische Denken, das dahinter steckt“, fügt der 17-Jährige hinzu. Seine Schwester Charleen hat der Oberstufenschüler mit dem Rechenfieber bereits angesteckt. Sie tüftelt im Nachbarzimmer mit ihrer Gruppe an den Aufgaben. Wenn es ein Team in die zweite Runde schafft, zieht der komplette jeweilige Jahrgang mit. Sind zu viele der Antworten falsch, setzt es eine zehnminütige Zeit-Sperre bis zur nächsten Eingabe.

Während sich die Jüngeren die Zeit mit Fotos von Tierbabys vertreiben, lesen die älteren Schüler Bücher oder hören Musik. Wer durchhält, kann bis zur Schließung des Online-Portals gegen 7 Uhr morgens knobeln. Nickerchen zwischen Tischen und Stühlen können jederzeit eingelegt werden. Ursprünglich stammt der Wettbewerb aus Schleswig-Holstein; Schulen aus anderen Bundesländern können als Gäste an der Aktion teilnehmen. Sie geht zurück auf eine Initiative von Jochen Carow aus Neumünster, der seit 1971 Mathematik-Arbeitsgemeinschaften anbietet.

In diesem Jahr rechnen 17 808 Schüler von 340 Schulen um die Wette. 35 Schüler der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Hambergen nehmen ebenfalls teil. Unterstützt werden sie von sechs Lehrkräften, zwei Vätern und zwei ehemaligen Schülern. „Es ist nicht selbstverständlich, dass sich Schüler eine ganze Nacht lang freiwillig mit Mathematik-Aufgaben beschäftigen. Wir Lehrer sehen, dass das sonst gefürchtete Fach auch mal Spaß machen kann und dadurch anders belegt wird“, freut sich KGS-Fachbereichsleiterin Catrin Wiechert.
Um 1 Uhr zieht Stäudte an der IGS ein Zwischenfazit: „Die Oberstufenschüler rechnen erfahrungsgemäß die Nacht durch; die Jüngeren werden wohl bald schlafen gehen.“ Aber da hat die müde Mathe-Lehrerin die Rechnung ohne die Sechstklässler gemacht. „Wir wollen auf jeden Fall bis 3 Uhr durchhalten“, verkünden dies entschlossen. Was jetzt noch keiner ahnt: Die Aufgaben werden sie sogar bis 6 Uhr morgens beschäftigen. Und das Durchhaltevermögen zahlt sich aus: Die Schüler des sechsten bis achten Jahrgangs erreichen die ersehnte zweite Runde und schaffen danach fast 70 Prozent der weiteren Fragen.

Auch die KGS-Schüler können sich freuen. Die Doppeljahrgänge 7/8 und 9/10 schaffen es sogar in die dritte Runde. Nach der Nachtschicht wartet das Bett auf Schüler und Lehrer. Sie haben nun 359 Tage Zeit, um für den nächsten Mathe-Marathon vorzuschlafen.

Quelle: https://www.weser-kurier.de/region/osterholzer-kreisblatt_artikel,-knobeln-bis-zum-morgengrauen-_arid,1787397.html (28.11.18)